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. Verwaltung des Amtes Kirberg: Band 3
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.31 Kirberg, Amt und Kellerei >> 3.3.31.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Kirberg
1610, 1617-1630, 1648, 1667-1668, 1692
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Gnadenthaler Hofes zu Lohrheim, 1667
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstages im Amt Kirberg, 1668
Enthält u.a.: Sammlung von Geld für den Brunnenmeister zu Kirberg, 1668
Enthält u.a.: Übersendung von Wildbret nach Oranienstein, 1692
Enthält u.a.: Aufteilung des Amtes Kirberg, 1648
Enthält u.a.: Erhebung von Gülten in Eufingen und Kaltenholzhausen, 1630
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardi für Eufingen und Dauborn, 1629
Enthält u.a.: Eintreibung rückständiger Pfarr-, Kirch- und Schulgefälle, 1628
Enthält u.a.: Gewaltsame Eintreibung von Kontributionen durch den Obristleutnant Augustinus Vitali, 1627
Enthält u.a.: Schuldenforderungen an Thomas Gontz in Kirberg, 1626
Enthält u.a.: Bewachung eines Gefangenen zu Heringen, 1626
Enthält u.a.: Vakanz der Kellerei zu Kirberg, 1625
Enthält u.a.: Verpachtung des Zehnten in der Vogtei Flacht, 1610
Enthält u.a.: Erhebung des Zehnten zu Mensfelden, 1621
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Jakob Johann Nesen zu Heringen, 1621
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter in der Kellerei Kirberg, 1621
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte des Amtes Kirberg, 1621
Enthält u.a.: Fruchtrückstände des Simon Birkel, 1625
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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