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. 1715: August 1715 (22.8.-31.8.)
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Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Daaden über das Militärwesen der Westerwälder Stände
Enthält u.a.: Entrichtung von Schutzgeld durch den Juden Bößmann
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit Einwohnern der Stadt Siegen (? 'Lindwurmsburg')
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Stiftshöfe zu Gnadenthal und Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Handelsmanns Johann Hermann Koster in Frankfurt am Main an das Haus Nassau-Diez
Enthält u.a.: Militärverwaltung zu Nassau-Diez
Enthält u.a.: Bestallung eines Schultheißen zu Marienberg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Tournay
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz der Westerwälder Stände in Neuwied
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzeichnis der von den Gefällen des Klosters Gnadenthal abgezweigten Früchte des Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einnahmen des Zoll-, Wege- und Waagegeldes in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Jagdwesen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Gutachten über das Fürstentum Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Veränderung der Verhältnisse in Paris nach dem Tod des Königs Ludwig XIV. von Frankreich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wolff Keyser, Cruciger, Holzklau, Grüter, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Amyrant, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Diez, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.