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Reifeprüfungen Ostern 1946, Herbst 1946, Akten
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Enthält: Verzeichnis der Reifeprüflinge Ostern und Herbst 1946; Vorprädikate der Prüflinge; Meldungen von 29 Schülern; Gutachten über die Schüler; Niederschrift über die schriftliche Reifeprüfung; Übersicht über die Vorzeugnisse und die Prüfungsleistungen; Niederschrift über die Mündliche Prüfung; Nachweisung über die den Schülern erteilten Reifevermerke; Die Vorschläge für die schriftlichen Prüfungsarbeiten in Deutsch, Latein, Englisch und Mathematik
Akten
Bialek, Paul
Bischofs, Josef
Butschen, Heinrich
Classen, Wilhelm
Esch, Karl Heinz
Fritz, Christoph
Gillessen, Leo
Güsken, Burkhard
Harst, Günter
Hoffmans, Alfred
Huiskens, Matthias
Janßen, Ewald
Klingen, Leo
Küsters, Michael
Lawaczeck, Elmar
Mlody, Herbert
Rauhut, Franz Josef
Roes, Hans Ludwig
Sassenfeld, Günther
Schmitter, Günther
Schnitzler, Heinrich
Schöne, Klaus
Schreurs, Hans
Siemes, Hermann Josef
Stappen, Paul
Stein, Botho
Wernsing, Hans Hermann
Wienands, Joachim
Winz, Franz Josef
Bloemers, Siegfried
Boekers, Paul
Brauers, Helmut
Brors, Manfred
Cremer, Bruno
Föcking, Klaus
Gartz, Joachim
Gerhard, Wolfgang
Hupertz, Dieter
Jabs, Dagobert
Jost, Hans-Peter
Kisters, Herbert
Laufenberg, Karl-Heinz
Linnartz, Kurt
Marcus, Klaus
Meis, Werner
Menzel, Dieter
Neumann, Günther
Platen, Jakob
Sauer, Hans-Joachim
Schulte, Friedhelm
Stickelbrock, Heinz
Tebarth, Klaus
Wagner, Fred
van de Weyer, Karl-Heinz
van de Weyer, Klaus
Zeller, Werner
Zeller, Willi
Fliescher, Hugo
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.