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König Ludwig [der Deutsche] bestätigt dem Abt Nidhard des Klosters St. Michael in Metten die von seinem Großvater Karl [dem Großen] gegebene Urkunde über die Aufnahme des Klosters in den königlichen Schutz.;. S: König Ludwig [der Deutsche]
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König Ludwig [der Deutsche] bestätigt dem Abt Nidhard des Klosters St. Michael in Metten die von seinem Großvater Karl [dem Großen] gegebene Urkunde über die Aufnahme des Klosters in den königlichen Schutz.;. S: König Ludwig [der Deutsche]
Kloster Metten Urkunden, BayHStA, Kloster Metten Urkunden 1
Kaiserselekt Nr. 20
Kloster Metten Urkunden
Kloster Metten Urkunden >> Urkunden
837 Januar 6
Kloster Metten Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S durchgedrückt [falsches Gemmensiegel]
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: Wilhelm P. Fink: Entwicklungsgeschichte der Benediktinerabtei Metten, Teil II: Das königliche Kloster, in: Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige, 1. Ergänzungsheft, München 1928, S. 97.; Mon. Boic XXVIIIa Nr. 20, S. 30ff.; MG DD, DKar. I,24 Nr. 20; MB 11,420 Nr. 1; RB 1,8
Originaldatierung: Data VIII idus ianuarii anno ... quarto regni ... indictione XV ...
Erläuterung des Schadens: Pergament brüchig; Urkunde bereits restauriert
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.