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MS Jürgen-Fischer, Klaus
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A005_VIII_047
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1957 - 1980
Die Akte enthält:
- 2 Faltblätter "Klaus Jürgen-Fischer" mit Textbeitrag von Egon Vietta und Abbildungen von Werken Jürgen-Fischers.
- 1 Zeitschrift "SYN", Hrsg.: Klaus Jürgen-Fischer, Baden-Baden, 1965.
- 1 Einladung zur Ausstellung "SYN", Galerie Margarete Lauter, Mannheim, 7.1.-4.2.1966 (Kalender mit Abbildungen der Zeichnungen von Bernd Berner, R.G. Dienst, Klaus Jürgen-Fischer, Eduard Micus und Marc Vaux).
- Negative und Kontaktabzüge (s/w) der Ausstellungseröffnung in der Galerie Parnass.
- Faltblatt zur Ausstellung "Jürgen-Fischer", Galleria cadario s.p.a., Mailand, ab 1.2.1964.
- 3 Einladungen zur Ausstellung "Klaus Jürgen-Fischer, Reliefbilder Grafik", Galerie Clasing, Münster, ab 11.4.1959.
- Einladung zur Ausstellung "Klaus Jürgen-Fischer, Reduktionen", Neue Galerie Parnass, Wuppertal, ab 17.11.1959.
- 1 s/w Foto der Ausstellungseröffnung in der Galerie Parnass.
- 2 Zeitungsrezensionen (Generalanzeiger der Stadt Wuppertal, Neue Rhein-Zeitung) von 1959 zur Ausstellung "Reduktionen" von Jürgen-Fischer in der Galerie Parnass.
- Faltblatt zur Ausstellung "SYN", Galeria René Métras, Barcelona, 4.10.-31.10.1967.
- Faltblatt zur Ausstellung "Gruppe 11", New Vision Centre Gallery, London, 27.8.-14.9.1957.
- 1 Plakat zur Ausstellung "Klaus Jürgen-Fischer", Bund Deutscher Architekten, Bonn, 30.11.-15.1.o.J. (Plakat liegt in Mappe "A5 / Plakate aus diversen Materialsammlungen" / Plakatschrank)
Faltblatt zur Ausstellung "SYN", Galerie im Griechenbeisel, Wien, 9.11.-4.12.65.
- 1 Plakat zur Ausstellung "SYN", Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen, 16.5.-14.7.1968.
- 1 Text (maschinengeschrieben, 5 Seiten) von Fritz Seitz über Klaus Jürgen-Fischer.
- 1 Faltblatt zur Ausstellung "Klaus Jürgen-Fischer", Landesgirokasse, Stuttgart, 4.9.-6.10.1978.
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Bund Deutscher Architekten; Karl-Ernst-Osthaus-Museum: Hagen; Das Graphische Kabinett: Heidelberg; Graphisches Kabinett Saarbrücken;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.