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Magogen und Kamuffen - Gütersloh in der 48er Revolution: Der 13. März 1848
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Enthält: enthält u.a.: Kuhlo, Köhne, Stohlmann: Liberale mit Einfluß, Die "Eintracht": Kirchstraße 22, Die soffen den Wein aus Flaschen, amtlicher Bericht des Landrates vom Trzebiatowski an den Regierungspräsidenten in Minden über die Ereignisse in Gütersloh am 13. März 1848; Justizrat Friedrich David Groneweg, Carl Bertram Stüve, Friedrich Hecker, Hoffmann von Fallersleben, Dr. Friedrich Wilhelm Stohlmann, Carl Georg Plange, Gabriel Wilhelm Köhne, Carl Christoph Stahl, Carl Philipp Kuhlo, Ludwig Groneweg, August Groneweg, Friedrich Welpmann, A.H. Wüllner, Pastor Johann Heinrich Volkening, Friedrich Zumwinkel, F.W. Rassfeld, Carl Bertelsmann, Heinrich Barkey, Heinrich Barth, Wilhelm Güth, Ludwig Schlüter, Karl Arnim, Ferdinand Bartels, G. Niemöller, August Wöllner, Josef Müller, Haubizober, Dr. Lüning, Bürgermeister Rüter, Pfarrer Greve, Ernst Buschmann, Adolf Dustmann, Hermann Eickhoff, Stephan Grimm, Hans Hilbk, Studienrat Jeremias, Ludger Osterkamp, Edmund Ruhenstroth, Günter Schomaikers, Wilhelm Schulte, Fritz Steinhaus, Uwe Synowski, W. Voigt, Welpmann
10 1/2 Seiten und Quellennachweis
Archivale
Autor: Günter Schoemaekers
Fotos: Friedrich David Groneweg, Pastor Volkening, Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, "Haus Eintracht", "Magogen": 48er Revolution im Bild der Zeit, Gasthaus Rüter und Gasthaus König - Münsterstraße/Ecke Berliner Straße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.