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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 11. Juli 1939
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 11. Juli 1939
Abel, Ernst
Altena, Gustav
Altena, Johanna geb. Bieber
Baer, Hermann
Baer, Ida geb. Ernsthal
Baer, Martin
Baer, Ruth
Bensinger, Arthur
Bensinger, Paul
Brandt, Elisabeth geb. Jordan
Brandt, Hellmuth
Brandt, Henry
Brandt, Kurt
Bronner, Klara geb. Laboschin
Cerf, Elsa
Cerf, Heinrich
Cohn, Erich
Demmer, Nikolaus
Drucker, Martha geb. Wreszinski
Erlanger, Lothar
Falk, Ernst
Falk, Tina geb. Schoger
Falk, Willi
Felsenthal, Antonie geb. Franken
Felsenthal, Erich
Flaschner, Elsa geb. Mathiason
Flaschner, Julius
Fleischer, Grete geb. Katzauer
Fleischer, Hermann
Fleischer, Ruth Magdalene geb. Lörch
Fleischer, Walter
Fleischmann, Bertha geb. Stern
Fleischmann, Kurt
Fleischmann, Siegmund
Franken, Anna Sara geb. Rothenberg
Franken, Hilde Edith
Franken, Josef
Franken, Lore-Hermine
Frohmann, Albert
Fulder, Hans
Fulder, Klara geb. Wechsler
Fulder, Leopold
Fulder, Marie
Fulder, Max
Gumann, Johann
Hausmann, Gerhard
Hausmann, Hugo
Hausmann, Lilli geb. Rosenthal
Heilbronner, Eva
Heilbronner, Hans
Heilbronner, Joseph
Heilbronner, Marie geb. Weil
Heinemann, Charlotte geb. Guttmann
Heinemann, Isaak
Hess, Adelheid geb. Wolf
Hess, Ellen
Hess, Samuel
Hirsch, Julius
Israel, Felix
Israel, Steffi-Rosa
Jovishoff, Hans
Kahn, Arthur
Kahn, Ellen-Susi
Kahn, Else geb. Löwenstein
Kahn, Hannelore
Kahn, Vera
Kann, Franz
Kann, Toni geb. Friedmann
Klestadt, Berthold
Klestadt, Gerd Adolf
Klestadt, Peter Moritz
Klestadt, Ruth
Kohn, Anette
Kohn, Dora geb. Löwensohn
Kohn, Walter
Koppenheim, Alfred
Koppenheim, Erna geb. Hepner
Koppenheim, Eva
Koppenheim, Miriam
Koppenheim, Peter John
Koppenheim, Ruth
Kops, Aron gen. Adolf
Kops, Martha geb. Kramer
Lange, Adolf
Leib, Leopold
Leyser, Dorothea
Leyser, Emma geb. Hayum
Leyser, Karl
Leyser, Otto
Lipcowitz, Adolf
Lipcowitz, Erich
Lipcowitz, Gretchen geb. Steiner
Lipcowitz, Helmut
Magner, Helga Erna geb. Schrimmer
Magner, Johanna geb. Narewczewitz
Magner, Siegfried
Magnus, Edith
Magnus, Johanna geb. Narewczewitz
Magnus, Louis
Marx, Bernhard
Marx, Ida geb. Fischlowitz
Marx, Josef
Marx, Wilhelm
Mayer, Erich
Mayer, Käthe geb. Sommer
Meerapfel, Ernst
Meerapfel, Helmut
Meerapfel, Klara
Meerapfel, Lina
Meerapfel, Lisette geb. Schrag
Moser, Elise geb. Lambertz
Moser, Moses gen. Max
Pohl, Alfred
Pohl, Karoline geb. Hatry
Pohl, Ludwig
Rothschild, Julius
Rothschild, Lotte
Rothschild, Werner
Sachs, Wolfgang
Schlesinger, Alfred
Schlesinger, Lucie geb. Weyle
Simoni, Anna
Simoni, Ernst
Simoni, Heinrich
Simoni, Margarethe geb. Eisenberg
Sommerfeld, Ernst
Stern, Adolf
Stern, Hellen
Stern, Pauline geb. Heyum
Sternberg, Erich Carl Willi
Sternberg, Erwin
Sternberg, Martha geb. Peukert
Straus, Lothar Jakob
Strauss, Grete geb. Gompert
Strauss, Hugo
Strauss, Otto Eduard
Vasen, Erich
Vasen, Hetty-Karola geb. Meine
Weil, Ernst
Weil, Hildegard geb. Ferber
Weil, Regina geb. Lichtenstein
Weil, Stefanie
Weil, Stephan
Weiss, Margot
Wolf, Betty geb. Reis
Wolf, Max
Wolf, Richard
Wolff, Alice geb. Trumm
Wollenberger, Anna geb. Blümlein
Wollenberger, Hannelore
Wollenberger, Paul Leo
Wollenberger, Werner
Worms, Alfred
Worms, Bert
Worms, Edith geb. Bornheim
Worms, Günther
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.