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Möllberger und Holzhauser Zehnt (Amt Hausberge)
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.1. Zehnt im Preußischen
1570-1750
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verpachtung des Zehnten durch den Domsenior Diederich an Arnd Resen und die Witwe des Johann Schulten zu Möllbergen 1570 2. Verzeichnis der zehntpflichtigen Ländereien 1675 5. Supplik der W(itwe) Canzlerin von Mertz: Nachlaß der Zehntpacht wegen des Mißwachs für den Veltheimer Zehnten Julius Ernst von Wartensleben zu Averkamp: Einbeziehung von Ländereien seines Gutes, Zehntabführung 1676, 1693 10. Obristleutnant Levin von Grone zu Holzhausen wegen Tausch von Zehntländereien 1690-1692 21. Magdalene Witwe des Heinrich Teigeler: Nachlaß des Zehntkorns 22. M. von Quernheim wegen Holzlieferungen aus den kurfürstlichen Waldungen 34. Besichtigung des Zehnten zu Möllbergen 1692 36. Bitte des Henrich Koldemeyer und Hermann Pape um Nachlass der Pacht für den Holzhauser Zehnten wegen des verregneten Jahres 44. Anzeige des Rezeptors Gavron als Zehntpächter wegen Aufstellens von 12 Garben 1702 46. Domkapitel ./. Canzlerin von Mertz zu Schierholt, Beschreibung des von ihr gepachteten Zehntens 1711 60. Anzeige des Levin Dacke über die Zehntverweigerung des Jürgen Lohmeyer von seinem Rübenfeld 1711 62. Zehntschreibung des Gavron 1711 80. Entziehung der Zehntpachtung des Koldemeyer, Vergabe an Gavron für eine Geldsumme 1712 92. Beschwerde des Levein Meier auf der Procks-Stätte zu Veltheim wegen der Zehntforderung des Gavron 1712 102. Pfändung des Untervogts und Zehntsammlers Tacken 1712 121. Zehntpflichtige zu Veltheim ./. Domkapitel: Feststellung der bisherigen Observanz 1713 154. Befehl an die Zehntpflichtigen, nicht mehr als zehn Garben in eine Hocke zu setzen 1714 160. Beschwerde der Zehntpächterin, Witwe Gavron: Entziehung des Zehnten von dem driesch liegenden Land 1719 175. Pachtung des Zehnten durch J. Bernd Böke aus Veltheim 1722 178. Zehnt vom Kleinen Klosterkamp 1725 183. Bemühungen des Ernst Henrich Meyer, Krüger zum Schierholz und des Moritz Lohmeier um die Pachtung 1730 226. Domkapitel ./. Hermann Hurck zu Veltheim wegen Wegfahren des Korns vor der Zehnterhebung 1732 245. Zehntverweigerung des Maschmeyer zu Costedt 1736 267. Pachtkontrakt mit Rischmüller, Amtmann zu Hausberge 1737,1742 275. Ernst Heinrich Meyer zur Beendigung seines Pachtvertrages, Rechnung seiner Unkosten 1737 282. Domkapitel und Kriegsrat Rischmüller ./. Wilhelm Korff, Moritz Lahmeier und Jürgen Wichmann zu Veltheim wegen einer Neuerung in der Zehnteinziehung 1741 347. Johann Georg Vogt ./. Bürgermeister und Rat zu Schlüsselburg wegen der Form der Zehnterhebung 1700 350. Königliches Edikt (Abschrift) 1700 424. Rückständiges Zehntkorn des Krügers Meyer zu Schierholz 1750
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.