Johann Reinsch (Hannus Reynsch) bekennt, dass er mit Zustimmung seiner Ehefrau Elisabeth sowie seiner Söhne Heinrich, Konrad und Leuthold (Lu<e>told) das Dorf Tronitz (Tronycz) mit allem Zubehör, u. a. einem Zins von acht Schock ohne 13 Groschen (ane dryzchen grosschen acht schog) an die Schwester der Fürsten zu Meißen, Äbtissin Beatrix, und den Konvent des Klarissenklosters Seußlitz (Suzelicz) verkauft hat, wofür er bereits bezahlt worden ist. Er beurkundet außerdem, dass er zusammen mit seiner Ehefrau, deren Leibgedinge es war, dieses Gut vor dem Lehnsherren [Burggraf] Heinrich [III.] von Leisnig aufgelassen hat. - Siegel des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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