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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Baden (Nr. 1814-4490a) >> 11. Ludwig Wilhelm >> 11. Ludwig Wilhelm >> Kriegssache
Juli 1695
Enthält:
Correspondenz:
Eltern, Graf, kurpfälzischer GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 2, 20, 22, 83, 91, 99, 110 und 113
Bonn, Obristwachtmeister. 3, 4, 5, 33 und 37
Eppingen, Stadt. 6
Frankfurt, Stadt. 9 und 118
Völkeren [Völkern], von, Oberkriegscommissar. 10, 17, 101, 136 und 139
Wagner, General-Adjutant. 11 und 34
Thüngen, GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 13, 16, 40, 56, 66 und 159
Zehn, Obristwachtmeister. 14, 15, 54, 75, 80 und 88
Bissing, Obristlieutenant. 18 und 34
Schwarz, münsterischer FML [Feldmarschall-Leutnant]. 22
Sommerfeld, lüneburgischer GWM [Generalwachtmeister]. 22 und 32
Hessen-Homburg, Landgraf von. 24
Lippe, hessen-kasselscher GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 23, 29, 48, 54, 71, 74, 82, 89, 94, 100, 105, 107, 114, 115, 138 und 177
Mainz, Kurfürst von. 26, 39, 41, 52, 97, 131, 132, 147 und 148
Schleuß, von der, Obristlieutenant. 31
Würzburg, Bischof von. 39
Nürnberg, Stadt. 39 und 49
Heisler [Heißler von Heitersheim], Graf, Generalcommissar. 43
Zürich, Stadt. 44
Württemberg, Herzog Eberhard Ludwig. 46, 60 und 70
Neveu, von, kaiserlicher Gesandter. 49, 93, 113a und 117
Bürkly [Bürkli], GWM [Generalwachtmeister]. 53 und 171
Kulpis, von, württembergischer Geheimer Rat. 61 und 77
Gerald, Hauptmann in Ungarn. 63
Wangen, Baron, Obristlieutenant. 65
Ansbach, Markgraf Georg Friedrich. 68
Schwaben, Reichsritterschaft. 69
Strupp, Obristlieutenant. 72 und 73
Kraichgau, Ritterschaft. 76
Boussé, Baron, General-Adjutant. 79, 84, 85, 102, 111, 113 und 116
Serényi, Graf, Oberst. 98
Schwäbische Kreisgesandte. 112, 120 und 162a
Völkeren [Völkern], Georg Ludwig von, kaiserlicher Resident in Frankfurt. 119
Augsburg, Bischof von. 121 und 135
Münster, Bischof von. 126
Oberösterreichische Regierung zu Innsbruck. 127
Backmeister, Sekretär des Schwäbischen Kreises. 133
Trier, Kurfürst von. 137
Pfälzische Regierung. 140
Fürstenberg, Graf Froben Ferdinand. 141
Palfy [Pálffy], Graf Johannes, GWM [Generalwachtmeister]. 142, 150, 151, 154, 155, 167 und 170
Heilbronn, Stadt. 143
Schwarzenbergische Regierung Klettgau. 146
Überlingen, Stadt. 149
Pfullendorf, Stadt. 152
Lindau, Stadt. 156
Weingarten, Abt zu. 157
Oxenstierna, Benedikt, Graf, schwedischer Kanzler. 159
Buchau, Äbtissin von. 162
Schussenried, Abt von. 163
Kollonitsch [Kollonitz von Kollograd], Graf Adam, Oberst. 164
Altshausen, Landcomthur. 166
Würz, GWM [Generalwachtmeister]. 172
Ochsenhausen, Abt von. 176
Hammer, General-Auditeur a. D. 179
Fränkische Ritterschaft. 105a
Sachsen-Meiningen, Herzog Bernhard. 143a
Hanau, Graf von. 154a
Akten und Tabellen:
Ordnung der General- und anderen Wachten. 7 und 8
Patent wider die streifenden Husaren. 28
Rezeß zwischen Schwäbischem Kreis und Reichsritterschaft. 37
Prozeß zur besseren Schlagung der Lager. 180
Gedrucktes Mandat, das Verhalten der Husaren betreffend. 18a
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.