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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1806 - 1858
Enthält: - Entwürfe zum Lutherdenkmal; Liste der Entwürfe und Dokumente Schadows (Bl. 5); Korrespondenz mit Graf von Reden, der Vaterländisch-literarischen Gesellschaft, Prediger Gottfried Heinrich Schnee (Standortvorschlag Schlosskapelle Mansfeld); Gutachten des Senats (Frisch, Bl. 3), 1806-1807 (Bl. 1-3, 5f.) - Echtheit der Sixtinischen Madonna von Raffael (Gemälde der Dresdener Galerie), Gutachten von Lepel (Bl. 31-33) und Hirt, 1826 (Bl. 34f.); Abschriften aus dem Art. Notizenblatt, Jan. und Apr. 1826 - mineralische Grundlage zur Farbherstellung, Angebot von Henschke, Gutachten von Frisch, 1810 (Bl. 8, 10) - Anfrage des Berliner Oberbürgermeisters v. Gerlach zum Status des Malers Sich als Mitglied, 1811 (Bl. 7, 9) - Ausgaben der Baugewerkschule, 1811 (Bl. 11) - Sondersteuer (Festungs-Verpflegungs-Beitrag), Reskript des Kultusdepartements, 1812 (Bl. 12) - Aufforderung des Polizeipräsidenten Lecoq zu Einreichung der Personalstatistik der Akademie, Angaben von Frisch, 1812-1814 (Bl. 13-15, 20f.) - Gesuch von Kupferdrucker Christoph Senn um Anstellung, 1814 (Bl. 16-18); - Gesuch von Stolpner um Kopier-Genehmigung von Zeichnungen für Unterrichtszwecke, 1814 (Bl. 19) - Kastellan Grimmer bittet um Umsetzung des Ofens im Bibliotheksraum (Bl. 22) - Gesuch der Maler Bertini, Brücke, Cords, Beise um Kopiergenehmigung des Danziger Altargemäldes [von Hans Memling], 1816 (Bl. 23) - Transport der Porträts Napoleon und Josephine von Aachen über Magdeburg nach Berlin, 1816 (Bl. 24f.) - Schreiben von Maltzahn, Intendant der königlichen Schlösser und Gärten, zu den Aufgaben des Kastellans Pernet in Monbijou, 1819 (Bl. 26), zur Einstellung von Ternite als Galerieinspektor in der Galerie Sanssouci, 1826 (Bl. 42) - Schreiben von Gustav Taubert: übermittelt Gesuch um Aufnahme des Schülers Koller, bittet Schadow um Vertretung in der Sitzung des Künstlervereins, Jan. 1820 (Bl. 27) - Antrag von Gottfried Loos auf Akademiemitgliedschaft, Übersendung einer Probemedaille, Schreiben der Akademie zum Wahlverfahren, 1825 (Bl. 28-30) - Exposé von Inspektor Henne über die Verbesserung des Zugangs unbemittelter junger Künstler zum Kunststudium (Bl. 36) - Unterstützungsgesuche des Kupferdruckers Friedr. Carl Schmidt, 1826 (Bl. 41), des Malers und Restaurators Bischoff, 1827 (Bl. 43-45) - Einladung von Zielcke zur Besichtigung seiner Zeichnungen (zwei Räume des königlichen Kabinetts), 1827 (Bl. 46) - Prof. Roesler (Dresden) zur Ausstellung eines Porträts des Grafen Harrach, 1828 und 1832 (Bl. 48, 53) - Schreiben von Wilhelm Schirmer aus Subiaco, Italien, 1828 (Bl. 49) - Schreiben von Rauch zum Besuch der Kaiserin in seinem Atelier, 1829 (Bl. 51), - Eingabe der Bildhauer gegen die von Schadow geforderte Ausgliederung der Arbeiten der Bildhauer Drake und Berges, Plädoyer für die gemeinsame Aufstellung von Skulpturen und Gemälden in einem Raum, gez. Rauch, 20. Sept. 1838 (Bl. 89f.) - Kultusministerium zur formalen Gestaltung der Schüleratteste, 1831 (Bl. 52) - Gesuch von Tabrucci um Erteilung des Italienisch-Unterrichts in der Akademie, 1832 (Bl. 54f.) - Zeichen-Kopiermethode von Vigelius, 1832 (Bl. 56), 1837 (Bl. 86) - Uhden lehnt den Verkauf von Akademie-Medaillen (Jachtmann) ab, gegen Anzeige im Katalog von George Gropius, 1832 (Bl. 57-59) - Angebot zum Ankauf von Gipsmodellen von G. Peters aus Ludwigslust, 1832 (Bl. 60f.) - C. H. Dieckmann: Vorstellung eines neuen Malverfahrens, 1833 (Bl. 64f.) - Einladung von Schinkel zur Subscription einer Lithographie des Malers Rundt, 1834 (Bl. 66) - Wilhelm Wach über die Schwierigkeiten, ein Porträt des Königs anzufertigen (nur eine Sitzung bewilligt, repräsentative Kleidung erforderlich ), 1832 (Bl. 56), 1837 (Bl. 76, 77) - Schutz vor Beschädigung der Marmor-Statue General v. Zietens (Schadow) auf dem Wilhelmplatz, Schriftwechsel mit der Ministerial-Baukommission und dem Polizeipräsidium, 1836-1837 (Bl. 72-75) - Rückgabe der als Pfand einbehaltenen Gemälde (darunter: Prinz von Geldern nach Rembrandt) an den Kunsthändler Joh. Battista Weiss, 1837 (Bl. 78-81, 87) - Vorstellung des akademischen Künstlers und Mechanikers F. G. Wagner jun.: Gerät für den Kupferstich. 1834 (Bl. 67) - Vorlesungsreihe des Archäologen Gerhard, Mitteilung von Graf Brühl, 1835 (Bl. 68) - Erfolg der Unterrichtsmethode von Kleemeyer an der Kunst- und Gewerkschule, 1835 (Bl. 69f.) - Julius Heinrich Weiss, Vorstellung eines Krapp-Lacks, 1836 (Bl. 71) - Gesuch von Raczynski zur Anfertigung eines Stichs nach dem Aquarell "Überfahrt" von Carstens, 1838 (Bl. 92) - Baldamus, Inhaber einer lithographisch-metallographische Werkstatt, übergibt Plan von Berlin und Umgebung, 1839 (Bl. 93) - Theodor Willnow bietet neues Farb-Sortiment an, 1839 (Bl. 94f., 100) - Eduard Sarre bietet neue Malerkreide an, 1839 (Bl. 98) - Schreiben des Vereins Berlinischer Kunstfreunde für den Erzguss der Amazonengruppe des Akademieschülers Kiss, gez. u.a. Olfert, Schinkel, Rauch , Wagener, 1839 (Bl. 99) - V. Bresendorff im Auftrage der Omnibus-Gesellschaft von Henoch bittet um Unterstellung von Wagen auf dem Akademiehof, 1839 (Bl. 101f.) - Verein der Kunstfreunde im Preußischen Staate verleiht Gerüste, 1839 (Bl. 103) - Unterstützungsgesuch (Bau eines perpetuum mobile) von Lehrer Ringler, 1839 (Bl. 104f.) - Carl Gottlieb Reissiger (Kgl. Sächs. Kapellmeister) übergibt der Akademie Studien aus seinem Besitz, 1839 (Bl. 106) - Modellsteher Isaac Ascher bittet um Zeugnis, um gemäß Gesetz vom 11. März 1812 die preußische Staatsbürgerschaft beantragen zu können, 1839 (Bl. 107) - Lehrer Wilhelm Volkmar übergibt der Akademie eigene Kompositionen, 1839 (Bl. 108) - Generaldirektor der Königlichen Museen, Olfers, gewährt auf Antrag der Akademie ärmeren Akademieschülern freien Eintritt in die Ausstellung, 1848 (Bl. 109) - M. F. Rabe zur Versicherung von Mobiliar und Kunstgegenständen der Akademie, 1848 (mit Police-Bedingungen der Feuerversicherung Elberfeld), (Bl. 110-112) - Prof. Anger aus Danzig übersendet Abhandlung über die Theorie der Perspektive für die Bildflächen mit besonderer Berücksichtigung einer genauen Construction der Panoramen, 1851 (Bl. 113) - Exposé von M. Unger über Kunstwissenschaft, 1851 (Bl. 114-117) - Attest von Zielcke für den ehemaligen Schüler Eunicke, Verwendung von Kopfbogen, 1851 (Bl. 118) - Gesuch von Kupferdrucker J. D. Hampe um eine Druckerpresse, 1851 (Bl. 119) - Gesuch des ehemaligen Modellstehers Carl Deutsch um Anstellung an der Akademie (Bl. 121f.) - Gesuch von Wilhelm Titel um Befürwortung zur Verleihung des Professorentitels, 1851 (Bl. 123f.) - Mitteilung von Wilhelm Wolff: Eröffnung eines Kurses für bildhauerische Tierstudien, 1855 (Bl. 125) - Aufstellung des Kolossal-Modells der Reiterstatue Friedrich Wilhelm III. von Kiss in dessen Werkstatt Cantianstr., 1857 (Bl. 126) - Gipsmodell von Albert Wolff, Reiter mit Löwen kämpfend, als Gegenstück für die Amazonengruppe von Kiss für den Treppenaufgang des Museums bestimmt, vorgestellt, 1858 (Bl. 127) Enthält u.a.: - Schreiben [hs. Kugler] über einen Kunst-Rezensenten der Vossischen Zeitung (gez. „M.“), o.D.[1833] Bl. 62f.) - Artikel aus der Harlemer Zeitung über eine Preisfrage zum Wirken der niederländischen Zeichenschule (Bl. 4)
127 Bl. Microfilm/-fiche: 0126
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 1 - Nr. 20
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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