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Verleihung von Stipendien aus der von Schindelschen Stiftung an Studierende und Fräuleins, Bd. 4
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3534 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.14 von Schindelsche Legate
1883 - 1920
Enthält u. a.: Anträge z. T. mit Taufbescheinigungen, Schulbescheinigungen, Studienbescheinigungen und Armutszeugnissen für Adolf Schneider, Oberoderwitz, Johannes Köhler, Großhennersdorf, Udo Max Eduard Kluge, Steinigtwolmsdorf, Otto Frenzel, Bautzen, Paul Georg Bartusch, Prietitz, Friedrich Wild, Bautzen, Alwin Paul Kirchner, Bautzen, Karl Gustav Alwin Wolf, Steinigtwolmsdorf, Friedrich Brugger, Bautzen, Theodor Otto, Bautzen, Georg Rudorf, Bautzen, Wilhelm Tischer, Meschwitz, Karl Moritz Gerhard Kanig, Pulsnitz, Karl Friedrich Kubitz, Hochkirch, Albert Hantusch, Bautzen, Paul Mrosack, Gröditz, Helene von Uechtritz, Dresden, Georg Günther von Heldreich, Bellwitz, Karl Siegfried von Mayer, Niederruppersdorf, Paul Gotthold Mischner, Niederruppersdorf, Karl Gottfried Jacob, Löbau, Johannes Sieber, Bautzen, Johannes Schulze, Dresden, Albrecht Freiherr von Reibnitz, Karlsruhe, Erich Koch, Reibersdorf (heute Rybarzowice, Polen), Ernst Erich Sickert, Milkel, Karl Friedrich Böhmer, Canitz-Christina, Kurt Magnus Heinrich von Welck, Bautzen, Dr. Fritz Albert, Seifhennersdorf, Hans-Dietrich Wallenstein, Bautzen, Max Wolfram Hofmann, Bautzen, Walter Lutz, Bautzen, Heinrich-Günther von Witzleben, Cunewalde.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.