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N 116 Rottendorf; Ennigerloh Rottendorf; Ennigerloh
Rottendorf; Ennigerloh >> 04 Korrespondenz
1961 - 1970
Enthält u.a.: - Dat dicke Enne, Text: Andreas Rottendorf, Musik: Franz Brand - De Verlobunk, Text: Andreas Rottendorf, Musik: Franz Brand - De Verlobunk, Text: Andreas Rottendorf, Musik: Heribert Friedrich Klein - Düör de Blaoume, Text: Andreas J. Rottendorf, Musik: P. Thomas Horst - Programmheft zum deutsch- französichen Hansjakob-Tag, 1968 - Notizbuch von Andreas J. Rottendorf - Postkarte mit dem Gedicht "Das Fernweh" von Andreas J. Rottendorf - "Die Wurzel" Andreas Rottendorf, Unterhaltungsblatt - Beilage zur Glocke, 23.12.1970 - Petrus Blatt - Katholische Kirchenzeitung Bistum Berlin, 19.11.1961 - Die Glocke, 08.12.1961 - Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.1961 - Zeitung unbekannt, ohne Datum, Siemens Arbeitsanzeige ist makiert - Die Glocke, 08.12.1961 - Die Glocke, 05.12.1961 - Die Glocke, 05.12.1961 - Die Welt der Literatur, 30.11.1961 - Die Welt, 01.12.1961 - Umschlag an Andreas J. Rottendorf addressiert - Die Welt, 08.12.1961 - Die Welt, 07.12.1961 - Rheinischer Merkur, 01.12.1961 - Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.12.1961 - Verworfener Entwurf eines Schreibens an die Gemeindeverwaltung Ennigerloh, 06.06.1968 - Rundschreiben zum Westfalentag 1963 in Brakel durch den Westfälischen Heimatbund, 01.09.1963 - Dankschreiben von Andreas J. Rottendorf bezüglich der Glückwünsche zum 40 jährigen Firmenjubiläum und zu seinem Geburtstag, November 1968 - Sonderdruck aus "DIE PHARMAZEUTISCHE INDUSTRIE" - "Ik sinn nao von de aolle lässe", Heinrich Luhmann - Postkarte mit dem Gedicht "Up Döütsk" von Andreas J. Rottendorf - Fotos von: Andreas J. Rottendorf in Wehrmachtsuniform, Andreas J. Rottendorf und Rose Rottendorf, nicht bekannten Personen, Gebäuden - Todesanzeige von Heinrich Rottendorf - Festzeitung zur Hochzeit von Hedwig Reploh und Egon Schulze Stumpenhorst, 31.05.1949 - Heilige Weihnacht, Willi Stromm - Liste von Toten und Vermissten des Zweiten Weltkrieges - Schreiben von Herrn Brockmann an Andreas J. Rottendorf, 23.12.1963 - Ruhr Nachrichten: Fabrikant stiftet Kulturpreis, 28.11.1963 - Haller Kreisblatt: Kulturpreis für plattdeutsche Leistungen, 29.11.1963 - Westfalenpost: Fabrikant stiftete Preis für plattdeutsche Leistungen, 04.12.1963 - Schreiben vom Westfälischen Heimatbund an Andreas J. Rottendorf, 23.12.1963 - Schreiben von Dr. Hans Knöpker an Andreas J. Rottendorf, 23.12.1963 - Brief von P. Jos. Tembrink an Andreas Rottendorf, 23.12.1963 - Karte an Rottendorf von F. Rohleder, 18.12.1963 - Karte an Rottendorf von Karl Wigge, 21.12.1963 - Karte an Rottendorf von Friedrich Pieper, 22.12.1963 - Karte an Rottendorf von Clemens Salzmann, 19.12.1963 - Schreiben von Ewald Kipper an Andreas J. Rottendorf, 23.12.1963 - Schreiben von Andreas J. Rottendorf an Ewald Kipper, 17.03.1964 - Schreiben von Senator Dr. Baer an Andreas J. Rottendorf, 19.12.1963 - Schreiben von Dr. jur. Karl Kirchmann an Andreas J. Rottendorf, 19.12.1963 - Schreiben von Dr. Albin Hense an Andreas J. Rottendorf, 20.12.1963 - Schreiben von Dr. Löer an Andreas J. Rottendorf, 20.12.1963 - Brief von Pater Gregor Schwake an Andreas J. Rottendorf, 21.12.1963 - Schreiben von C. Hunnius an Andreas J. Rottendorf, 27.12.1963 - Zeichnung vom Innenarchitekt für das Herrenzimmer - "Arend Struick et Cath. Rottendorf diese nachfolgende zur Taufe gehabt" - Laufzettel - Westfälische Nachrichten - Familie Sunder - Plassmann.
Akten
Vorl.Nr.: 72
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.