Der edle Mann Kraft von Hohenlohe (Hohenloch) verkauft mit Zustimmung seiner Ehefrau Margareta von Hohentrüdingen (Trühendingen), seines Sohnes Konrad aus des A. erster Ehe mit [Willebirg] von Wertheim (Werthein) und seines Sohnes Kraft sein ganzes Gut im Dorf Stalldorf (Staldorf), das er von seinem Neffen Gottfried ererbt hatte, darunter 18 Malter Korngült vom Hof des Gernot von Hornberg (Hornburc), die dem Wittum der St. Blasiuskapelle in Röttingen (Roetingen) zustehen, und die mit einer Korngült in gleicher Höhe aus seinen zwei Mühlen in Röttingen entschädigt werden, an seinen Sohn Gottfried von Hohenlohe, Landkomtur des Ordens des Deutschen Hauses zu Franken, und dem Haus zu Mergentheim um 235 Pfund Heller. Bischof Mangold von Würzburg (Wirtzburc) beurkundet, daß der Tausch der Korngülte zu Stalldorf und Röttingen mit seiner und mit des Kaplans Konrad der St. Blasiuskapelle in Röttingen Zustimmung erfolgt ist.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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