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. 1661: September-Oktober 1661
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Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Camberg, Kirberg und Nassau
Enthält u.a.: Aushändigung von Medikamenten durch den Apotheker Heinrich Perschbach
Enthält u.a.: Geldforderungen des (N.N.) von Brambach
Enthält u.a.: Stilllegung des Eisenhammers zu Niederzeuzheim wegen eines Unfalls
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ausbruch eines Feuers im Schloss zu Hadamar
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Anton Jung in Siegen
Enthält u.a.: Besänftigung der Katholiken in Siegen durch Fürstin Johanna Claudia von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Suche nach Erzieherinnen des Prinzen Philipp Karl von Nassau-Hadamar in den Niederlanden
Enthält u.a.: Verkauf der Esterau
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Jakob d'Avina
Enthält u.a.: Schuldenforderungen der Familie Naurath
Enthält u.a.: Eheschließung der Margarethe von Braha mit Landgraf Friedrich von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Schlägerei des Rentmeisters zu Hadamar mit einem Juden
Enthält u.a.: Finanzverhandlungen am Kaiserhof in Wien
Enthält u.a.: Entlassung des Johann Heidt aus dem Kellereidienst
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg Ernst von Limburg-Bronkhorst
Enthält u.a.: Konferenz zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken über Vierherrische Gebiete
Enthält u.a.: Geldforderungen der Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Freiherrn von Brömser
Enthält u.a.: Vorbereitung eines Erbvereins zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Wilhelm Faber, Achaz von Hohenfeld, Heinrich Perschbach, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Andreas Meuser, Jakob d'Avina, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Andreas Meusener, Matthias Franck, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Kreuseler, Johann Wolff von Selbing
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.