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. 1726: April-Juni 1726
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Enthält u.a.: Tod des Kapitulars in Fritzlar, Johann Franz von Gulpen
Enthält u.a.: Versorgungsansprüche der Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Johann Adolf von Anhalt-Zerbst
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Brüder Wiesenhütten in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen des Juden Herz Isaak an die verstorbene Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die ausstehende Besoldung des verstorbenen Majors und Gardekapitäns Braun
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Desertion des Johnnes Giebeler aus einem preußischen Regiment in Hamm
Enthält u.a.: Werbung um freiwillige Beiträge zum Bau des Reichshofratstraktes an der Wiener Hofburg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg von Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Brandschaden des Johann Martin Kreuseler in Irmtraut und des Johann Georg Hess
Enthält u.a.: Regelung der Beisetzungsfeier der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Visitierung der Bergwerke zu Rohrbach
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Gräfin Sophie Charlotte von Sayn-Wittgenstein und Reichsgraf Christian von Bar
Enthält u.a.: Widmung eines Buches an Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich
Enthält u.a.: Aufnahme des Regierungsrats Pagenstecher als Konkommissar des Regierungsrats Schefer
Enthält u.a.: Abgabe von Eisenerz aus der Hütte zu Waigandshain
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Brüder Wiesenhütten, Fürstin Henriette Albertine von Nassau-Diez, Herz Isaak, Fresenius, Matteo Guaita, Eulner, Graf August von Sayn-Wittgenstein, Courtonne, Fürst Leopold von Anhalt, Peter Friedrich Edler von Klerff, Brüder Wiesenhütten, Johann Eberhard Rau, Graf Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich, Johann Eberhard Hoynck, Gerhard Gottfried Gruter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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