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. 1643: April 1643
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Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an die Kinder des Johann Stroh aus der Kellerei Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Weinakzise in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Unterhaltung der Hohen Schule zu Herborn aus Lotteriegeldern
Enthält u.a.: Bau eines Flutgrabens beim Weiher zu Langenbach
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Gelder der Kellerei Nassau
Enthält u.a.: Verkauf eines diezischen Lehens an Johann Heinrich Wenz in Lahnstein
Enthält u.a.: Finanzierung des Reichskammergerichts
Enthält u.a.: Johann Müller aus Holdinghausen ./. Hermann Hofmann aus Heisberg: Besitzrechte an einem Pferd
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Schaumburg: Besitzrechte am Gericht Fachingen
Enthält u.a.: Belagerung des Schlosses Freusburg
Enthält u.a.: Bezahlung der Wohnung des Pädagogen Johannes Heinius bei Herrn Porthius in Herborn
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Attendornische Kontribution
Enthält u.a.: Rechnungslegung über hessen-kasselische Entschädigungsgelder
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Elisabeth Frans, Florin Gruber, Vegilin, Johann Philipp von Langenbach, Achaz von Hohenfeld, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann Reiff, Martin Naurath, Johann Heinrich von Diez, Johann Konrad Albrecht von Lautterburg, Gabriel de Bruyn, Johannes Heinius, Gräfin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.