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Gewerbeschulen, Gewerbliche Fortbildung: Unterstützung förderungswürdiger Gewerbetreibender und Künstler sowie von Erfindungen bzw. neuen Maschinen
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Schrift des Prof. Waldeck zur Einwerbung von Mitteln für den Verein zur Beförderung der Gewerbeschule zu Münster, 1830 - Befürwortung des Staatsrats Kunth zur Gewährung einer Unterstützung für einen einjährigen Aufenthalt in England für den Mechanikus Egell aus Gravenhorst, Bericht Egells über seine Vorbereitungen, 1818-1819 - Schreiben Egells aus London - Erbauung einer Dampfmaschine durch Ahthoff und Egell in Gravenhorst, 1820 - Bericht des Generalkonsuls Giese über den Aufenthalt Egells in England, 1820 - Unterstützung des Diekerhoff aus Aplerbeck und des Bergschülers Conrad aus Siegen für den Besuch der technischen Gewerbeschule in Berlin, 1822 - Unterstützung des Berker wegen seiner Ausbildung als Künstler in Berlin - Entsendung von Schülern an die technische Gewerbeschule in Berlin, 1824 - Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten von Zöglingen des Gewerbe-Instituts in Berlin, 1826 - Aufnahme und Unterstützung von Schülern an der Gewerbeschule in Hagen (Diekerhoff aus Girkhausen), 1826 - Gesuch des Tischlermeisters Lutze zu Münster wegen einer Unterstützung für seine Kunst-Maschine zum Fournierschneiden, 1826 - Erkundigung nach den Staatszuschüssen für die Gewerbeschule in Münster wegen der gleichen Einrichtung in Stettin, 1827 - Gesuch des Kolons Naber zu Bokel um Unterstützung seiner konstruierten Maschine (Pepetuum mobile), 1826 - Fürsprache des Landrats v. Trzebiatowsky in Wiedenbrück wegen Förderung des Gröne, Hersteller von Fortepianos, 1827 - Regulativ zur Verwaltung der Kasse der Stipendiengelder des technischen Gewerbeinstituts in Berlin, 1827 - Maler Mengelberg zu Köln über seine Kunst-, Bau- und Gewerbe-Schule, 1827 - Verteilung der "Vorbilder für Zimmerleute" an die Gewerbeschulen zu Münster und Hagen sowie die Zeichenschulen zu Beverungen und Neusalzwerk, 1827 - Ministerium des Innern zur Abweichung von der Regel zur Errichtung von Gewerbeschulen am Sitz des Regierungspräsidenten in den Fällen Naumburg, - Hagen und Elberfeld, 1827 - Errichtung einer Gewerbeschule in Bielefeld, Bemühungen des Bürgermeisters Delius beim Geh. Oberfinanzrat Beuth, 1827 - Unterrichtsplan für die Gewerbeschule in Minden (Intelligenzblatt), 1827 - Bericht des Salineninspektors Meyer zu Neusalzwerk über die dortige Gewerbeschule, Bezug der Vorlageblätter, 1927 - Bericht des Lehrers an der Gewerbeschule in Hagen, Dieckerhoff über erfolgreiche Schüler - Empfehlung des Mechanikus Stohlmann zu Gütersloh für den Besuch des Gewerbe-Instituts in Berlin, 1828 - Hinweis der Regierung zu Frankfurt/Oder auf die Unausführbarkeit einzelner Bestimmungen des Reglements für die außergerichtlichen Auctions-Commissarien, 1827 - Unterstützung des Kissing aus Balve, 1828 - Aufnahme von Zöglingen in das Gewerbe-Institut in Berlin (Amtsblatt der Reg. Trier), 1828 - Bedenken der Reg. Arnsberg wegen der Aufsicht des Kaufmanns Dahlenkamp als Kurator, 1827 - Bemühungen von Bürgern zu Lippstadt wegen der geplanten höheren Gewerbeschule für Westfalen in ihrer Stadt, 1829 - Bußler zu Berlin wegen Herausgabe seines Werks "Verzierungen aus dem Altertum", 1829 - Otte zu Arnsberg wegen Rückgabe der hinterlegten Stahlwaren, Verzeichnis der von ihm verfertigten Instrumente und Hülfsmaschinen, Anzeige über die Darstellung chirurg. Instrumente (Amtsblatt der Reg. Münster), 1829 - Gesuch der Sonntagsschule zu Siegen um Überlassung des Werks "Geschichte der Dampfmaschine" (Verhandlungen der technischen Deputation für Gewerbe), 1829 - Förderung der Fertigkeiten des Lüttringhaus zu Halver im Modellieren, 1830 - Besetzung der Lehrerstelle an der Gewerbeschule Bielefeld durch Dr. Witting aus Berlin, 1830 - Entsendung des Schnitzers Maag aus Wulfen um Förderung, 1830 - Gesuch des Sembray, Zögling des Gewerbe-Instituts in Berlin, nach Warendorf zur Information über das Bleichverfahren, 1831 - Beabsichtigte Schließung der Gewerbeschule in Hagen wegen geringen Interesses und mangelnder Leistungen, 1831 - Grundsätze für die Unterstützung von Schülern der Kunstschule (Akademie) in Düsseldorf, 1831 - Bewerbung des Cand. Math. Hartrodt aus Halle um eine Stelle an der neuen Gewerbeschule in Münster, 1831 - Stipendien des Ritterschaftsrates v. Seydlitz (Auszug aus der Staats-Zeitung), 1832 - Beuth über den Zweck und die Unterrichtsgegenstände des Gewerbe-Instituts in Berlin, Lektionsplan, 1832 - Förderung des Zimmermanns Kemenals aus Lübbecke, Schüler der Handwerkerschule, 1832 - Innenminister wegen Verlegung der Gewerbeschule in Hagen, 1832 - Verzeichnis der anzuschaffenden Gipsabgüsse bei der Gewerbeschule in Hagen, 1832 - Bericht Waldecks über die Gewerbeschule in Hagen, Stellungnahme Vinckes, 1832 - Berücksichtigung des Lehrers Conrad bei der geplanten Gründung einer Bürgerschule in Siegen, 1832 - Reg. Arnsberg über die Schwierigkeiten bei Besetzung der Lehrerstellen an der Gewerbeschule in Hagen, 1832 - Die Bau- und Gewerbe-Schule zu Minden (Druck), 1832 - Witting zu Paderborn über die Herausgabe seiner Naturkunde, 1832 - Innenminister zur Reorganisation der Gewerbeschule in Hagen, 1832 - Innenminister über die bisherigen geringen Erfolge der Bemühungen um Ersetzung der unteren Klasse des Königl. Gewerbe-Instituts in Berlin durch Provinzial-Gewerbeschulen (Ausnahme: Aachen), Anforderungen, 1828 - Bemerkungen Beuths zum Bericht der Reg. Merseburg über die Kenntisse eines geprüften Schülers (u.a. in Physik), 1828 - Bemerkungen zum Bericht über die Gewerbeschule in Hagen, 1832 - Die Königl. Baugewerbeschule in Minden (Druck), 1823-1832 - Conrad, Lehrer an der Königl. Bergschule in Siegen, über seine Verhältnisse, Intervention des Oberbergamts Bonn für die Sonntagsschule zu Siegen, 1833 - Aufnahme von Zöglingen in das Königl. Gewerbe-Institut in Berlin (Amtsblatt der Reg. Merseburg), 1833 - Gynasiallehrer Rothert zu Minden wegen eines Seydlitzschen Stipendiums, 1833 - Unterricht im Zeichnen an der Sonntagsschule in Siegen durch Conrad: Gewährung einer Remuneration, 1833 - Gesuch um ein Seydlitz-Stipendium für den als Blechschläger ausgebildeten Schemmann zu Wald bei Solingen, 1833
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.