Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Bewilligungen von Zuschüssen und Prämienverleihungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
O04 - Landwirtschaftsschule des Kreises Kleve >> Beratungsstelle >> Buchführung >> Zuschüsse und Prämien
1949 - 1983
Anträge und Bewilligungen verschiedener Landwirte auf Gewährung von Zuschüssen zur Buchführung: Gerhard Tennagels (1969); Wilhelm Teller-Weyers (1969); Heinrich Verhaeg (1971); Theodor Keisers (1971); Karl van de Flierdt (1969); Josef Holland (1969); Paul Selders (Hulshorsthof) (1969); Theodor Quinders (1970); Heinrich Croonenbrock (1970); Walter Tenhaef (1971); Clemens Krebber (1972); Anerkennungen und Buchprämien für Buchführungsbetriebe: 1960 Buchprämie für 10 Jahre Buchführung: Johannes Deselaers Stickelbrockshof; Heinrich Artz, Neerpont; Johann Peters; Anton Koppers; Arnold Schmitz; 1961 Geldprämie: Johann Franzen; Johann Peters; 1962 Buchprämie: Arnold Schmitz; Anton Koppers; Johann Peters; 1962 Geldprämie: Theodor Köster; Johann Peters; Buchprämie 1965: Martin Litzenrath; 1966: Johann Peters; Paul Wassenberg; 1968: Franz Hetjens; Josef Cox; Hermann Reumen; Paul Wassenberg; 1969: Josef Tomasik; Bruno Damm; 1970: Willi Grenz; Dorothea Lörcks; 1971: Georg Husemann; Anton Ripkens; 1972: Heinrich Venten; Josef Strompen; Johann Peters; Anton Koppers; 1973: Witwe Johann Papen; Anton Koppers; Johann Peters; Arnold Schmitz; 1974: Herbert Schreiber; Wilhelm Lenders; Johann Franzen; 1975: Bernhard Wilkskamp; Wilhelm Mund; Heinrich Hammanns; Hans Rattmann; Josef Föhles; Wilhelm Strompen; 1976: Johann Papen; Friedrich Derksen; Kurt Griesche; Paul Bockholt; Heinrich Grothfeld; Dieter Lieber; Edgar Eglitis; 1977: Hubert Ingenhaag; Gerd Hartjes; Th. Köster; Fritz Bröcheler; Jacob Büsch; 1978: Fritz Broecheler; Anton Verheyen; Gerd Baumgärtner; Gerd Hartjes; 1979: Karl Pannenbeckers; Josef Tomasik; 1980: G. Groothusen; Josef Mund; Willi Grenz; 1983: Herbert Schreiber; Wilhelm Lenders; Anton Koppers; Arnold Schmitz; Schreiben über Förderungen und Beihilfen für buchführende Notstandsbetriebe und Richtbetriebe im Zeitraum von 1949 bis 1956 : Anträge und Bewilligungen verschiedener Landwirte auf Gewährung von Zuschüssen zur Buchführung: Gerhard Tennagels (1969); Wilhelm Teller-Weyers (1969); Heinrich Verhaeg (1971); Theodor Keisers (1971); Karl van de Flierdt (1969); Josef Holland (1969); Paul Selders (Hulshorsthof) (1969); Theodor Quinders (1970); Heinrich Croonenbrock (1970); Walter Tenhaef (1971); Clemens Krebber (1972); Anerkennungen und Buchprämien für Buchführungsbetriebe: 1960 Buchprämie für 10 Jahre Buchführung: Johannes Deselaers Stickelbrockshof; Heinrich Artz, Neerpont; Johann Peters; Anton Koppers; Arnold Schmitz; 1961 Geldprämie: Johann Franzen; Johann Peters; 1962 Buchprämie: Arnold Schmitz; Anton Koppers; Johann Peters; 1962 Geldprämie: Theodor Köster; Johann Peters; Buchprämie 1965: Martin Litzenrath; 1966: Johann Peters; Paul Wassenberg; 1968: Franz Hetjens; Josef Cox; Hermann Reumen; Paul Wassenberg; 1969: Josef Tomasik; Bruno Damm; 1970: Willi Grenz; Dorothea Lörcks; 1971: Georg Husemann; Anton Ripkens; 1972: Heinrich Venten; Josef Strompen; Johann Peters; Anton Koppers; 1973: Witwe Johann Papen; Anton Koppers; Johann Peters; Arnold Schmitz; 1974: Herbert Schreiber; Wilhelm Lenders; Johann Franzen; 1975: Bernhard Wilkskamp; Wilhelm Mund; Heinrich Hammanns; Hans Rattmann; Josef Föhles; Wilhelm Strompen; 1976: Johann Papen; Friedrich Derksen; Kurt Griesche; Paul Bockholt; Heinrich Grothfeld; Dieter Lieber; Edgar Eglitis; 1977: Hubert Ingenhaag; Gerd Hartjes; Th. Köster; Fritz Bröcheler; Jacob Büsch; 1978: Fritz Broecheler; Anton Verheyen; Gerd Baumgärtner; Gerd Hartjes; 1979: Karl Pannenbeckers; Josef Tomasik; 1980: G. Groothusen; Josef Mund; Willi Grenz; 1983: Herbert Schreiber; Wilhelm Lenders; Anton Koppers; Arnold Schmitz; Schreiben über Förderungen und Beihilfen für buchführende Notstandsbetriebe und Richtbetriebe im Zeitraum von 1949 bis 1956
Archivale
Tennagels, Gerhard
Teller-Weyers, Wilhelm
Verhaeg, Heinrich
Keisers, Theodor
Flierdt, Karl, van de
Holland, Josef
Selders, Paul
Quinders, Theodor
Croonenbrock, Heinrich
Tenhaef, Walter
Krebber, Clemens
Deselaers, Johannes
Artz, Heinrich
Peters, Johann
Koppers, Anton
Schmitz, Arnold
Franzen
Köster, Theodor
Litzenrath, Martin
Wassenberg, Paul
Hetjens, Franz
Cox, Josef
Reumen, Hermann
Tomasik, Josef
Damm, Bruno
Lörcks, Dorothea
Grenz, Willi
Husemann, Georg
Ripkens, Anton
Strompen, Josef
Venten, Heinrich
Papen, Johann
Schreiber, Herbert
Lenders, Wilhelm
Wilkskamp, Bernhard
Mund, Wilhelm
Hammanns, Heinrich
Rattmann, Hans
Föhles, Josef
Strompen, Wilhelm
Derksen, Friedrich
Griesche, Kurt
Bockholt, Paul
Grothfeld, Heinrich
Lieber, Dieter
Eglitis, Edgar
Ingenhaag, Hubert
Hartjes, Gerd
Köster, Th.
Bröcheler, Fritz
Büsch, Jacob
Broecheler, Fritz
Verheyen, Anton
Baumgärtner, Gerd
Pannenbeckers, Karl
Groothusen, G.
Grenz, Willi
Schreiber, Herbert
Lenders, Wilhelm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.