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Carten der Schlesischen Fürstenthümer
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Ausführlicher Titel: "Carten der Schlesischen Fürstenthümer gezeichnet von I. W. Wieland und verbessert vom Ingenieur-Major von Schubarth, jetzt aber umgearbeitet und vermehrt von D. F. Sotzmann, Nürnberg, bey Homanns Erben 1808, jetzt Christoph Fembo 1813"
- thematische Karten in 2 Schubern: Niederschlesien und Oberschlesien mit Einzeichnung der Topographie, farbigen Grenzen und Grundriss der Orte und Städte
- oben links oder rechts Titel,
- oben rechts Legende und Maßstab in geographischen und schlesischen Meilen; Gradeinteilung am Rand
Karten:
Schuber 1: Niederschlesien
Blatt 1: "Das Fürstenthum Wohlau, oder der Wohlau - Winzig Herrnstädtsche und Rützensche Kreis, welche jezt zusammen den Wohlauschen Kreis ausmachen und der Steinau-Raudtnesche Kreis"
Blatt 2: "Das Fürstenthum Liegnitz, oder der Liegnitzsche, Lübensche und Goldberg-Haynauische Kreis."
Blatt 3: "Das Fürstenthum Schweidnitz; oder der Striegausche, Bolckenhayn-Landshutsche, Schweidnitzsche und Reichenbachsche Kreis"
Blatt 4: "Das Fürstenthum Jauer, oder der Jauersche, Hirschbergische und Löwenberg-Bunzlauische Kreis"
Blatt 5: "Das Fürstenthum Brieg, oder der Nimptsche, Strehlensche, Ohlausche, Briegsche und Kreutzburgsche Kreis, nebst dem zum Fürstenthum Breslau gehörigen Namslauer Kreise"
Blatt 6: "Das Fürstenthum Oels; nebst dem Fürstenthum Trachenberg, den freyen Standesherrschaften Militsch, Wartenberg und Goschütz, der Herrschaft Festenberg und den freyen Minderherrschaften Neuschloss, Sulau und Freyhan, oder der Oels-Bernstädtsche, Oels-Trebnitzsche, Militsche und Wartenbergische Kreis"
Blatt 7: "Das Fürstenthum Glogau; in seine sechs landräthlichen Kreise, Glogau, Freystadt, Guthrau, Sprottau, Grünberg und Schwibus getheilt, mit dem Fürstenthum Carolath"
Blatt 8: "Das Fürstenthum Breslau, oder der Breslausche und Neumarcktsche Kreis. Der zu eben diesen Fürstenthum gehörige Namslauer Kreis, hat seiner entfernten Lage wegen, hier nicht abgebildet werden können und ist auf Nro. 18 vom Fürstenthum Brieg zu suchen"
Schuber 2: Oberschlesien
Blatt 1: "Das Fürstenthum Jägerndorf oder ein Theil des Leonschützer Kreises unter Preussischer und ein Theil des Jägerndorfer Kreises unter Oesterreichischer Hoheit, mit der Minderherrschaft Olbersdorf"
Blatt 2: "Das Fürstenthum Münsterberg, oder der Münsterbergsche und Frankensteinsche Kreis."
Blatt 3: "Das Fürstenthum Neisse oder Grotkau nach den zwey Kreisen Neysse und Grotkau, nebst dem unter oesterreichischer Hoheit stehenden Theil"
Blatt 4: "Das Fürstenthum Oppeln; oder der Oppelnsche, Falkenbergsche, Lublinitzsche, Rosenbergsche, Gros Strehlitzsche, Coselsche, Toster und Neustädtsche, Kreis, nebst der freyen Standesherrschaft Beuthen oder dem Beuthener Kreise"
Blatt 5: "Das Fürstenthum Ratibor oder der Ratiborer Kreis; nebst der freyen Standesherrschaft Pless, der freyen Minderherrschaft Losslau und der Herrschaft Oderberg, oder dem Plessischen Kreise"
Blatt 6: "Das Fürstenthum Sagan, oder der Sagansche Kreis"
Blatt 7: "Das Fürstenthum Teschen oder der Teschensche Kreis, enthaltend das Fürste4nthum Bielitz und die Minderherrschaften Friedeck, Oderburg, Deutschleuthen, Reichwalde, Freystadt und Roy
Blatt 8: "Die Fürstenthümer Troppau und Jägerndorf, oder der Leobschützer und Jägerndorfer Kreis; ersterer unter Preussischer, und lezterer, mit den Minderherrschaften Freudenthal und Olbersdorf, unter Österreichischer Hoheit"
56 x 82 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: I. W. Wieland und verbessert vom Ingenieur-Major von Schubarth||D. F. Sotzmann
Karten und Pläne
Ausführung: mehrfarbig
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: Homanns Erben 1808, jetzt Christoph Fembo
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.