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Künstlerfotos G-M
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57 b Badisches Staatstheater
Badisches Staatstheater >> A Material aus den Beständen des Badischen Staatstheaters >> 4. Künstlerfotos
Darin: Ausschnitte von Bildern aus Zeitschriften
Enthält: Fotos von:
Gemmeke, Paul (2) (auf einer der Rückseiten: Schreiner, Liselotte)
Genter, Maria
Gerasch, Alfred
Graeber, Heinz
Graf, Wilhelm
Gründgens, Gustav
Grünwald, Else
Grun, Cordula
Haberkorn, Elfriede
Harlan, Fritz
Hecht, Torsten
Heger, Robert
Hertel, Curt (auf der Rückseite: Zollhöfer, Gret)
Herz, Fritz
Hierl, Paul
Hillengaß, Hedwig
Höcker, Hugo (9)
Höllischer
Holm, Hedwig
Hospach, Viktor
Iracema-Brugelmann, Hedy
Jadlowker, Hermann
Jank, Lili (2)
Just, Gerhard
Kaudinja, Loti
Keilberth, Josef (5)
Kiefer, Robert
Kienscherf, Otto
Kloeble, Alfons (2)
Kresinszky, Eva
Krips, Josef (auf der Rückseite: Pruscha, Victor; Nyhoff, Londi)
Kronenberg, Karl
Krones, Felix (2) (einmal mit Müller, Alwine)
Kuhlmann, Elfriede
Kuhr, Ernst
Kupper, Anneliese
Lackner, Emma
Lauer-Kottlar, Beatrice (2)
Leitgeb, Waldemar
Löser, Karlheinz
Lüttjohann, Reinhold (5)
Mailhac, Pauline
Mehner, Karl (2)
Mottl, Henriette
Müller, Alwine
Müller, Hans
Müller, Maria
Müller, Paul
Müller-Reichel, Therese (7)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.