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Kammer Zerbst >> 02. Personalangelegenheiten des Anhalt-Zerbster Behörden- und Hofpersonals >> 02.01. Allgemeine Personal- und Besoldungsangelegenheiten
1700 - 1710
Enthält u.a.: Gottlieb Hieronimus von Leipzigk, Maximian Wogau, Johann Benedikt Schaumburg, Dr. Johann Schrickel, Anton Knorr, Johann Heinrich Breuer, Anton Günther Maas, Heinrich Vollberding, Dr. Paul Scheuban, Dr. Johann Friedrich Nicolai, Elias Kutter, Johann Ernst von Schönleben (Schonleben), Gottfried Zenner, Arnold Sigismund Rephun, Andreas Heintze, Hans Georg Schultze, Daniel Jacob Scharfenberg, Johann Nicolai Stett, Hans Friedrich Brand, Karl Friedrich Herhold, Hans Christoph von Fuchs, Volrath Ludolfph von Kroseck, Zacharias Schüler, Elias Rühde, Johann Reinecke, Andree Ferment, Johann Georg Langenstädter, Hans Christoph Ufer, Johann Pempelig (Pompely), Casimir Victor Olfen, Christian Scheckel, Otto Christian Schmid, Christian Hahn, Johann Georg von der Marwitz, Johann Christian Hüfner, Ludwig Heinrich von Kalitzsch, Peter Niemann, Gregorius Ludwig Hanneke (Hannekenig), Maximilian Ferdinand Gersdorf, Johann Joachim Volberding, Johann Heinrich Walter, Erasmus Christian Timme, Christoph Capell (Capeller), Johann Friedrich Wolf, Hans Heinrich Rödig, Christian aus dem Winkel, Hauboldt Sigismund Zanthier, Christian Lebrecht von Pröck, Andreas Schultze, Andreas Ricke (Riecke, Rinke), Johann Hancke, Johann Ludwig Hille, Martin Köhler, Johann Caspar Seydler (Seydel), Johann George Domhart, Philipp Johann Rühde, Siegmund Schultze, Simon Schultze, Johann Reinsche (Reinsch), Christian Ernst Nether, Joachim Luther (Lutter), Johann Christian Wächtler, Johann Christian Günther, Georg Specht, Johann Michael Sillich, Augustus Meinert, Supke, Georg Christian Schmid, Johann Friedrich Meyer, Philip Jacob Khistler, Johann Julius Kore, Gottfried Richter, Jacob Mende, Johann Friedrich Brand, Heinrich Schmied, Johann Georg Schuchardt, Johann Georg Langenstädter, Salomon Seidel, Tobias Harnisch, Johann Strehl (?), Andreas Niemann, Gottfried Asmus Malter, Johann Christian Himmel, Johann Andreas Heiringen, Johann Friedrich Heiringen, Sean (Jean) Daniel, Victor Richter, Johann Ludwig Exter; Johann Friedrich Nether, Gottfried Matthias Mucke (Mücke), Samuel Titze, Niclas Himpe, Siegismund Hübener (Hübner), Georg Rudolph von Schmentzing, Carl Ernst von Schönleben, Herr von Watzdorf, Lewin Werner von Görner (Görne), Carl Wilhelm Bollnhagen, Carl Wilhelm Cnuppius, Levin Friedrich Brandes, Gottfried Eckart, Christoph Schmager, Johann Christoph Willemberg (Willenberg), Gottfried Horst, Johann Matthias Lange, M. Johann Moritz Lange, Paul Scheubanus, Matthias Rummel, Hans Michael Knape, Christian Heinrich Flemich, Christoph Sigmund Gesse, Heinrich Siegismund von Borau Kessel, Christian Friedrich Rückart, Gottfried Müller, Alexander Müller, Johann Ulich, Bastian Baer (Bär), Caspar Friedrich Bähr, Johann Christoph Nagel, Casimir Victor Olffen (Olffe), Hans Christoph von Fuchs, Hans Danöhl, Johann Tobias Schuchart, Johann Heinrich Lorentz, Georg Völcker, Andreas Eschebach, Adam Sillich.
Kammer Zerbst
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.