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. Korrespondenz des Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach mit Landgraf Georg II. v. Hessen-Darmstadt: Band 2
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 7 Die Söhne Landgraf Georgs I. (außer Landgraf Ludwig V.) >> 7.1 Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach (Darmstadt 26.12.1581 - Butzbach 28.4.1643) >> 7.1.9 Korrespondenzen >> . Korrespondenz des Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach mit Landgraf Georg II. v. Hessen-Darmstadt
1628
Enthält u.a.: Untreue des Zöllners Christoph Strecker
Enthält u.a.: Lebenslauf des Pfarrers Theobalt Pistorius; Vertreibung durch Calvinisten aus Diedenbergen und durch Katholiken aus Eppstein
Enthält u.a.: Stipendium an der Universität Gießen für Friedrich Römling aus Diepholz
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für den Rektor des Gymnasiums in Speyer, Christian Tholdius
Enthält u.a.: Bittgesuch für den wegen einer Schlägerei mit dem Oberförster von Langen entlassenen Lucas Sauter
Enthält u.a.: Besetzung der Kellnerstelle zu Bergen
Enthält u.a.: Stellungnahme der Landgrafen Philipp und Friedrich zu den Erbstatuten
Enthält auch: Bericht des Dietrich Reinking über seine Verhandlungen mit dem Kurfürsten v. Mainz und dem General Collalto in Marburg
Enthält auch: Memorialschreiben des Dietrich Reinking über die Verhandlungen Landgraf Georgs II. mit dem Kaiser und den Grafen v. Solms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Strecker, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Pistorius, Theobalt
Vermerke: Deskriptoren: Diedenbergen
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein
Vermerke: Deskriptoren: Römlingen, Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Diepholz
Vermerke: Deskriptoren: Tholdius, Christian
Vermerke: Deskriptoren: Speyer
Vermerke: Deskriptoren: Langen
Vermerke: Deskriptoren: Sauter
Vermerke: Deskriptoren: Reinking, Dietrich
Vermerke: Deskriptoren: Georg Friedrich (Mainz, Kurfürst, 1573-1629)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.