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. 1648: April 1648
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Enthält u.a.: Erkrankung des Schäfers des P. Scheidt
Enthält u.a.: Genesung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Übersendung eines Pferdes durch Graf Ulrich von Ostfriesland
Enthält u.a.: Reise der Gräfin Hiernoyma Katharina von Berghe nach Zutphen
Enthält u.a.: Instruktion für die Tätigkeit des Dr. Becker in Löhnberg
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über Graf Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Hans Dontter in Beilstein ./. Georg Kolle: Geldforderungen
Enthält u.a.: Schulden des Daniel Heinrich Bürg in Haiger
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten um das Dorf Geinsheim
Enthält u.a.: Deponierung der Früchte des Klosters Gnadenthal in Camberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung des Amtes Camberg
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Johann Friedrich Köth von Wanscheid
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verpflegung der Truppen des Otto von Sparn im Westfälischen Reichskreis
Enthält u.a.: Regelung des Adäquationshafers zu Beilstein
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Katharina Belgia von Hanau
Enthält u.a.: Geldforderungen des Georg Adam Heilmann an die Rentei zu Siegen
Enthält u.a.: Besetzung der Ämter Hilchenbach und Ferndorf durch Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen bis zur Erstattung seiner Geldforderungen an den Nachlass des Grafen Christian von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erstattung des der Witwe des Georg Ebert Klinck vorgeschossenen Geldbetrags
Enthält u.a.: Diplomatische Tätigkeit und Lehrtätigkeit des Johannes Unmüsig in Ungarn, Siebenbürgen und in den Niederlanden
Enthält u.a.: Verhör eines Kammermädchens im Fruchtstreit zu Rüdershausen (Rückershausen ?)
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Gräfin Anna von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Erwerb von Waren durch Anna von und zu der Hees bei Martin Geyß
Enthält u.a.: Geldforderungen des Meisters Johannes Joachim gegenüber Johannes Heuger
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben der Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel für den Sohn des Stadtpredigers zu Kassel Bernhard Matthäus, den Arzt Philipp Matthäus
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Münster
Enthält u.a.: Kontributionsleistungen der Grafschaft Sayn-Wittgenstein gegenüber dem Herzog von Lothringen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Becker (Begkars), Vegilin, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Klara Maria von Nassau-Siegen, Graf Ulrich von Ostfriesland, Gräfin Hieronyma Katharina von Berghe, Daniel Heinrich Bürg, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Johannes Schud, Martin Naurath, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Johann Friedrich Köth von Wanscheid, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Johann Schweitzer, Johann Krüger, Gräfin Charlotte Luise von Hanau, Georg Adam Heilmann, Stoffel Baum, Johannes Unmüsig, Gräfin Anna von Isenburg-Büdingen, Johann Geißel, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Weng, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Kremer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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