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. 1693: August 1693
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Enthält u.a.: Übertragung des Amts eines Stadtphysikus zu Diez auf (N.N.) Geilfus
Enthält u.a.: Einlösung des verpfändeten Hofes Hagelstein
Enthält u.a.: Holzfällerei in Arborn
Enthält u.a.: Spinnung von Leinentuch durch Mägde in Oranienstein
Enthält u.a.: Beschaffung von Wildbret für Oranienstein
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Margarethe Michel in Löhnberg wegen Beleidigung
Enthält u.a.: Beschaffung von Fourage für die Festung Rheinfels
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Hachenburg
Enthält u.a.: Vakanz des Stipendiums des Studenten Adam Faber
Enthält u.a.: Errichtung eines Armenbades in Ems durch die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Rechtsverfahren in der Sache 'Klenck'
Enthält u.a.: Betrieb des Bergwerks zu Fachingen
Enthält u.a.: Errichtung eines Tiergartens in der Herrschaft Kransberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürstin Christine von Liechtenstein, Kayser, Kasimir Ferdinand Waldbott zu Bassenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.