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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Proviantverwalter, späteren Amtmann Johann Jacob Steinkopf in
Ottersberg
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Enthält: Korrespondenz vom 18. Februar 1702 bis 4. Dezember 1704 und vom 16. August bis 9. September 1709, u.a. zu folgenden Inhalten: zum Transport der beim Schloss Rotenburg abgebrochenen Mauersteine zur Festung Ottersberg (1702); zu Aalfang und Schifffahrt in/auf der Wümme (1702); zur Erlegung von aus dem Lüneburgischen gekommenen Hirschen im Fischerhuder Moor und Übersendung des Wildbrets zum Gyllenstierna'schen Hofstaat (1703); zur erbetenen ordentlichen Bestallung zum Amtmann in Ottersberg nach Amtsaufgabe des suspendierten Vorgängers Johann Justus Kelp (1703); zur Auslieferung von Holzdieben an den Holzvogt (1704); zum Tod des Majors Johann Lithmann und Versiegelung seines Nachlasses (1709); zur Bereitstellung von Buschwerk und Pfählen für den Festungsbau (1709)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Steinkopf, Johann Jacob, Amtmann, Ottersberg Kelp, Johann Justus, Amtmann, Ottersberg Lithmann, Johann, Major, Ottersberg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.