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Materialien Jutta Richter; Jannis Ritsos; Joseph Roth; Hans Sahl; Paul Schallück; S. J. Schmidt; Rolfrafael Schröer
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Enthält: u. a.: - Gespräch mit der Münsteraner Autorin Jutta Richter, in: "Die Welt", 03.04.1975; Besprechungen eines Gedichtbandes von Jutta Richter (Zürich: Sanssouci Verlag, 2000); Berichte zum deutschen Jugendliteraturpreis an Jutta Richter sowie zu Plagiatsvorwürfen, 2001-2002; Einladung zu einer Lesung aus ihrer Erzählung "Der Anfang von allem" in der Akademie Franz Hitze Haus, Münster, 2008 - Anzeige und Pressestimmen zu Jannis Ritsos' Trilogie "Ikonenwand anonymer Heiliger" (Berlin: Verlag Volk und Welt, 1986-1989); Würdigungen und Besprechungen von Gedichtbänden Jannis Ritsos' anlässlich seines 80. Geburtstages, 1989; Nachrufe auf den griechischen Lyriker, 1990; Besprechungen einer zweisprachigen Ausgabe seines lyrischen Tagebuchs "Die Umkehrbilder des Schweigens" (Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2001) - Würdigungen anlässlich des 70. Geburtstages von Joseph Roth, 1964-1965; Besprechungen des Nachlass-Romans: "Der stumme Prophet" (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1965); Rezensionen seiner Zeitungsbeiträge 1919 bis 1927 (Köln: Kiepenheuer Witsch, 1970); Besprechungen einer ersten vollständigen Ausgabe seiner Erzählungen (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1973); Rezensionen einer Werkausgabe Joseph Roth (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1975-1976); zu seinem nachgelassenen Romanfragment "Perlefter", 1978; Berichte über eine Joseph-Roth-Ausstellung in der Deutschen Bibliothek Frankfurt, 1979; Ulrich Greiner: "Der heilige Trinker", in: "Zeitmagazin", 25.10.1985; Würdigungen und Berichte über Roth-Symposien zum 50. Todestag, 1989; Besprechungen einer neuen Werkausgabe (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1989-1991) -Besprechungen und Biografisches zu Hans Sahl (1990-2009) - Nachrufe auf Paul Schallück, 1976; Programm, Presseinformationen, Manuskript von Walter Gödden: "Woran ich glaube" - ein Paul-Schallück-Porträt, Berichte über eine Ausstellung und Projekttage zum 80. Geburtstag im Museum für Westfälische Literatur, Kulturgut Haus Nottbeck, 2002 - Ed Sommer im Gespräch mit S. J. Schmidt, in: "Kunst-Magazin", N. F., Bd. 2-4, 1981; Beiträge von/zu S. J. Schmidt, in: "Zum veränderten Verhältnis von Kunst und Wissenschaft heute", hrsg. v. S. D. Sauerbier (Münster: Lit Verlag, 1984); Drucksachen zu Ausstellungen S. J. Schmidt im Museum für Westfälische Literatur, Kulturgut Haus Nottbeck, sowie im Kunsttempel, Kassel, 2005; J. P. Wallmann, Beitrag zu S. J. Schmidt für die Sendung "Mosaik", WDR 3, 2005 - Dokumentation Düsseldorfer Autoren: "Rolfrafael Schröer", 1974; Besprechungen von Schröers Gedichtband "Die Furcht des Kopfes vor den Händen" (Andernach: Atelier-Verlag, 1975); Reden zu Schröers Abschieden aus dem Literaturbüro Düsseldorf, 1988, sowie als Geschäftsführer des Künstlerdorfes Schöppingen, 1996; Broschüre zur Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, 2002; Porträtfotografie, Würdigungen, Veranstaltungen zu seinem 80. Geburtstag, 2008; zum Rezitationsprogramm von Rolfrafael Schröer und Sigrun Rost, 2008
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.