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Jahresrechnungen pro 1889/90
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Magistratsakten (1868-1930) >> Finanzen und Steuern >> Haushaltsetat, Haushaltsplan, Jahresrechnung
1890
Enthält u.a.:
Extraordinarium Tiefbauamt, Rechnungs- und Kassenwesen, Baudeputation
Ordinarium Zentralverwaltung, Stadtausschuß, Bezirksvorsteher, Waisenrat, Stadtarchiv II, Stadtrechnungsrevisionskolleg, Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, Römerkellerei, Beamte zur Disposition, Pensionen und fortlaufende Unterstützungen, einmalige Unterstützungen, Witwen- und Waisenversorgung, Straßenbahn, Rechnungs- und Kassenwesen, Friedhöfe, Polizei- und Verkehrswesen, Stiftungsfonds, Kirchenwesen, Kuratorium der höheren Schulen, Schulwesen, Neue Zoologische Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst, Einquartierung, Tiefbauamt, Baupolizei, Stadtgärtnerei, städtisches Geläute im Dom, Baudeputation, Hochbauinspektion, Standesamt, Rechneiamt, Stadthauptkasse
Kapitalfonds der Witwen- und Waisenkasse der städtischen Beamten und der städtischen Hilfskasse, Rechnungsablage
Kapitalfonds zur Beihilfe bei Wasserbeschädigungen, Rechnungsablage
Kapitalfonds der Arthur Mayschen Stiftung, Rechnungsablage
Armenstiftung des IX. Deutschen Bundes- und Jubiläumsschießen, Rechnungsablage
Dr. Rudolf Maria von Schweitzersches Legat, Rechnungsablage
Fonds aus Gräberlegaten, Rechnungsablage
Freifrau Charlotte von Rothschildscher Fonds zur Linderung der Not, Rechnungsablage
Städtisches katholisches Stipendium, Rechnungsablage
Travelmannsches Stipendium, Rechnungsablage
Stiftungsfonds, Rechnungsablage
von Wiesenhüttensches Stipendium, Rechnungsablage
Friedrich-Alexander-Bernus-Stiftung, Rechnungsablage
von Schwarzkopfsches Legat, Rechnungsablage
Rosenlechersches Legat, Rechnungsablage
Johann Wolfgang Bross´scher Stipendienfonds, Rechnungsablage
Rechnung über die Ausgaben der Stadtkanzlei
Rechnung des Statistischen Amtes
Jahresrechnung Stadtkämmerei, auch Forstabteilung
Jahresrechnung Pfandhaus
Jahresrechnung Tiefbauamt
Jahresrechnung Hafen- und Lagerhausverwaltung
Jahresrechnung Feuerlöschpolizei und Fuhramt
Jahresrechnung städtisches Krankenhaus
Jahresrechnung Entbindungsanstalt
Jahresrechnung Anstalt für Irre und Epileptische
Jahresrechnung Gewerbliches Schiedsgericht
Jahresrechnung Taubstummenerziehungsanstalt
Jahresrechnung Waisenhaus
Jahresrechnung Stadtbibliothek
Rechnung über Einnahmen und Ausgaben des Versorgungshauses
Rechnungsauszug Hospital zum heiligen Geist
Jahresrechnung des Städtischen Polizei- und Verkehrsamtes (u.a. Schlacht- und Viehhof, Eichamt, Lederhalle, Marktwesen)
Jahresrechnung der Schlacht- und Viehhofverwaltung
Rechnungsabschluß Stadtarchiv I
Jahresrechnung Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Bernus, Friedrich Alexander
May, Arthur: Kaufmann
Bross, Johann Wolfgang Ludwig
Schweitzer, Rudolf Maria von
Rothschild, Charlotte Freifrau von
Travelmann
Wiesenhütten, Familie
Schwarzkopf
Rosenlecher, Fräulein: Stifterin
Tiefbauamt
Stadtausschuß
Waisenrat
Stadtarchiv
Stadtrechnungsrevisionskolleg
Magistrat
Eichamt
Stadtverordnetenversammlung
Kuratorium der höheren Schulen
Baupolizei
Stadtgärtnerei
Baudeputation
Standesamt
Rechneiamt
Witwen- und Waisenkasse
Städtische Hilfskasse
Arthur-Maysche Stiftung
Freifrau-Charlotte-von-Rothschildscher Fonds
Friedrich-Alexander-Bernus-Stiftung
Von-Schwarzkopfsches Legat
Rosenlechersches Legat
Broßscher Stipendienfonds
Stadtkanzlei
Statistisches Amt
Stadtkämmerei
Forstsektion
Pfandhaus
Hafen- und Lagerhausverwaltung
Feuer- und Fuhramt
Fuhramt
Universitätsklinikum
Anstalt für Irre und Epileptische
Gewerbliches Schiedsgericht
Taubstummenerziehungsanstalt
Waisenhaus
Versorgungshaus
Hospital zum Heiligen Geist
Polizei- und Verkehrsamt
Schlacht- und Viehhof
Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Stadthauptkasse
Stadtbibliothek
Städtische Entbindungsanstalt
Neue Zoologische Gesellschaft
Jahresabschluss
Stadtverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.