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Verträge M - Z, 1979-1990
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Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 04.2.7. Rechtsangelegenheiten
1979 - 1990
Enthält: Vertragsunterlagen, Honoraranweisungen, Korrespondenz mit - Franziska Martynowa, betr. Übersetzungsarbeiten für das Symposium Filmdramaturgie und Wirkungsweise, 1986 - Christel Makarov, Übersetzungsarbeiten für die Publikation "A. Brjanzew", 1983-84 - Veit-Ulrich Müller, betr. Beitrag zur Publikation "Internationaler Revolutionärer Theaterbund", 1980/88 - Christa Neubert-Herwig, betr. Erarbeitung einer Dokumentation über das Wirken von Benno Besson, 1985-88 - Jan Peters, betr. Beitrag zur Publikation "Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil", 1987 - Elisabeth Oliver, betr. Mitarbeit an der Dokumentation "Rake's Profil", 1979 - Gabi Rahn-Struck, betr. Katalogisierungsarbeiten im Tanzarchiv, 1980 - Brigitte Reich, betr. Mitarbeit an der Auswahlbibliographie über die Veröffentlichungen von Ernst Schumacher, 1986 - Marion Reinisch, betr. Erarbeitung von Beiträgen für das Arbeitsheft "Rudolf von Laban", 1980 - Gabriele Römhild, betr. Übersetzungsarbeiten für die Veranstaltung über Oskar Fischinger, 1981 - Bernd Runge, betr. Leitung der "Gesamtedition Ernst Busch", 1987; Mitarbeit an der Edition von Aurora-Produktionen mit Ernst Busch, 1989-90 - Jürgen Schebera, betr. Mitarbeit an der Publikation "Internationaler Revolutionärer Theaterbund", 1984 - Winfried Schimmel, betr. EDV-Aufgaben in der Forschungsgruppe DDR-Theater in Leipzig, 1987-88 - Manfred Schmitz, betr. Übersetzungsarbeiten für die Publikation "Chrestomatie zur Geschichte der Spielfilmtheorie", 1987 - Jürgen Schlenker, Übersetzungsarbeiten für die Ernst-Busch-Ehrung, 1980, der Kriegstagebücher von Konrad Wolf, 1982, für die Publikation "Internationaler Revolutionärer Theaterbund", 1984-85 - Waltraud Schroeder, betr. Übersetzungsarbeiten für die Publikation "Internationaler Revolutionärer Theaterbund", 1980-82 - Elisabeth Schulze, betr. Ordnungsarbeiten im Tanzarchiv, 1980 - Renate Schumacher, betr. Mitarbeit an einer Veranstaltung über das japanische Theater, 1980 - Ernst Schumacher, betr. Übergabe von tanztheoretischen Materialien aus dem Besitz von Ernst Schumacher an die Forschungsabteilung Darstellende Kunst, 1985 - Annerose Schumann, betr. Mitarbeit an der Tanzbibliographie, 1980 - Waltraud Schwarze, betr. Übersetzungsarbeiten für die Veranstaltung über die Filme von Karel Zeman und Todor Dinow, 1980 - Gisela Seeger, betr. Mitarbeit an den Publikationen "Gleichschaltung oder Widerstand", 1981, "Herbert Ihering. Briefwechsel", 1982, Wachtangow-Schriften, 1982, Stanislawski-Schriften, 1983, "Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil", 1984 - Eberhard Siegling, betr. Mitarbeit an der Tanzbibliographie, 1980 - Wolfgang Staerkenberg, betr. Ordnung von ausländischen Fachzeitschriften im Tanzarchiv und Transkriptionen, 1980, 1987 - Armin Stolper, betr. Erwerb von Werknutzungsrechten an von ihm geführten Gesprächen zur Geschichte des DDR-Theaters, 1985-86 - Stephan Stompor, betr. Mitarbeit an der Publikation "Walter Felsenstein. Schriften", 1984, Gutachten zur Publikation über Joachim Herz "Theater - Kunst des erfüllten Augenblicks", 1987 - Steffi Tonnecker, betr. Mitwirkung am Mary-Wigman-Kolloquium, Oktober 1986 - Verlagsvertrag über die Publikation "Konrad Wolf. Aufzeichnungen, Reden, Interviews", 1988 - Jutta Wardetzky, betr. Erarbeitung der Publikation "Gleichschaltung oder Widerstand", 1981 - Liane Wohlgethan, Mitarbeit an der Theaterausstellung anl. des FIRT-Kongresses, 1981 - Peter Wuss, betr. Erarbeitung der Publikation "Konspekte zur Geschichte der Theorie des Spielfilms" (beiliegend: Verlagsvertrag), 1986-87, Herausgabe der Filmtexte von Günther Rücker (beiliegend: Verlagsvertrag), 1987-88 - Brigitte Zimmermann, betr. Übersetzungsarbeiten für die Veranstaltung mit Filmen von Todor Dinow, 1980
Darstellende Kunst / Forschungsabteilung
2 Mappen, 287 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.