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Missionsanstalten Basel; Berliner Missionsgesellschaft
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1835, 1844-1847
Enthält: Übersendung des Jahresberichts der Basler Missionsanstalten an den Großherzog; Dankschreiben für die Erlaubnis zur Haltung eines Vortrags in der Hofkirche Darmstadt durch den Missionar Zaremba; Stellungnahme des Inspektors der Missionsanstalt, Professor Hoffmann, zum Verbot weiterer Predigten Zarembas im Großherzogtum, 1844
Enthält: Übersendung des Jahresberichts der Basler Missionsanstalten an den Großherzog, 1845, 1847
Enthält: Bericht über den Erfolg der Missionsanstalt und über deutschlandweite Abhaltung von Jubiläumsfeiern, 1847
Enthält: Spendenaufruf an den Großherzog zur Unterstützung der Errichtung eines Missionshauses in Berlin, 1835
Darin auch: Aufruf zum Bau eines Missionshauses in Berlin, 1835 (Druck)
Darin auch: Verzeichnis der zum Bau des Missionshauses in Berlin eingegangenen Beiträge, 1835 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Hoffmann, Ludwig Friedrich Wilhelm, Prof. (1806-1873) - GND: 117526479 (http://d-nb.info/gnd/117526479)
Vermerke: Deskriptoren: Zaremba, Felician Martin Graf v. (1794-1874) - GND: 118772279 (http://d-nb.info/gnd/118772279)
Vermerke: Deskriptoren: Berliner Missionsgesellschaft
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.