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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.3. Kreiswege im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg
1881-1934
Enthält: Klassifikationstabelle pro 1881 [Verteilung des Unterhaltungsaufwandes auf Gemeinden und Kreis] (2 S. gedr. Formular mit handschr. Erg.); Plan über die Errichtung einer o.ird. Telegraphenlinie v. Schriesheim nach Altenbach, mit Wegezeichnung (1900, 3 S. handschr. vervielf.); Verträge zwischen Kreis Heidelberg, Gemeinden Lampenhain und mehreren Straßenanliegern zur Verteilung des Obsterträgnisses der am Kreisweg 15 stehenden Bäume v. 5. Mai 1922 (3 S. maschinenschriftlich), mit Adam Flösser in Altenbach v. 16. Okt. 1923 (2 S. maschinenschriftlich) mit Plan (s. unten) und mit Georg Maisel in Altenbach v. 4. Dez. 1925 (2 S. handschr.) mit Lageskizze
Karten und Pläne: Lageplan für die Baumpflanzung am Kreisweg 15 Gemarkung Altenbach entlang der Grundstücke Nr. 828 und 829 (o.M. kol. Tuschzeichnung, 1923); Lageplan über die Obstbaumanlage am Kreisweg 15 beim Röschbachhof in Altenbach (1:1.500, Tuschzeichnung, 1928)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.