Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Kurtz, Kyllinger, von Kulpis, Künckelen, Kirrwang und Kühn
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1575-1728
Enthält:
Agnes Maria Kurtz, geb. Fuchs, Ehefrau des Johann Jacob Kurtz, Geheimer Regimentsrat, Vizekanzler
(geb. 31. Dez. 1645 in Stuttgart, gest. 17. April 1692 in Stuttgart)
"Die Erlöseten des Herrn Jesu, als Bürger des himmlischen Zions. ...", gehalten von M. Christoph Reuchlin, Diakon zu St. Leonhard in Stuttgart, am 20. April 1692
Paul Treu, Stuttgart
32 S.
Franz Kurtz, Sekretär
(geb. , gest. 27. Aug. 1575 in Stuttgart)
"Ein Predig uber der Leich ...", gehalten von Lucas Osiander, Dr. theol., am 30. Aug. 1575 in der Stiftskirche in Stuttgart
Georg Gruppenbach, Tübingen 1575
16 S.
Dorothea Kyllinger (Killinger), Tochter des Jacob Kyllinger, Dr. jur., Advokat der Stadt Nördlingen
(geb. 3. März 1594 in Augsburg, gest. 6. Jan. 1616 in Nördlingen)
"Christliche Leichpredigt ...", gehalten von M. Tobias Fabricius, Pfarrer in Nördlingen, am 9. Jan. 1616
Johann Meder, Ulm 1616
ca. 20 S.
Johann Georg Edler von Kulpis, kaiserl. Reichshofrat, Geheimer Regimentsrat und Kirchenratdirektor
(geb.19. Dez.- 1652 in Alsfeld, gest. 2. Sept. 1698 in Stuttgart)
"Christliche Leich-Predigt ...", gehalten von Georg Heinrich Häberlin, Konsistorialrat und Stiftsprediger, am. 7. Sept. 1698
Melchior Gerhard Lorber, Stuttgart
51 S.
Johann Georg Künckelen, Kaufmann, Bürgermeister und Spitalpfleger in Schorndorf
(geb. 20. Mai 1655 in Welzheim, gest. 27. Juli 1728 in Schorndorf)
"Das über die Güte Gottes sehr erfreute Christen-Hertz ...", gehalten von Georg Abraham Faber, Diakon in Schorndorf am 29. Juli 1728
Joseph Siogmund, Tübingen
76 S.
Christdora Kürrwang (Kirwang), geb. Engelhart, Witwe des Georg Kürrwang (Kirwang), Dr. jur., Advokat und Prokurator am Kammergericht in Speyer
(geb. , gest. 22. Jan. 1608 in Tübingen)
"Leichpredigt ...", gehalten von Andreas Osiander, Dr. theol., Kanzler und Probst in Tübingen, am 24. Jan. 1608 in Tübingen
Philipp Gruppenbach, Tübingen 1608
18 S.
Anna Kühn, geb. Wilhalm, Witwe des Balthasar Kühn, Buchdrucker und Buchhändler in Ulm
(geb.10. Juli 1623 in Ulm, gest. 26. Okt 1678 in Ulm)
"Piorum unicum refugium, dulce refrigerium ...", gehalten von M. Johann Roth, Prediger im Münster in Ulm, am 28. Okt. 1678 in der Barfüsserkirche in Ulm; "Traur- und Trost-Gedichte ...", von Gönnern und Freunden
Christian Balthasar Kühn sel. Erben, Ulm
40 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.