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Zeitungsausschnitte - Personen F
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Broschi, Carlo
d´Albert-Finck, Hermine
Faber, Joachim
Fairbanks, Douglas
Falken, Maryla von
Fall, Leo
Falla, Manuel de
Falsegg, Rose
Fancozzi (Sänger)
Fanger, Otto
Färbach, Alfred
Färber-Strasser, Ernestine
Farinelli (Carlo Broschi)
Fasch, Karl Friedrich Christian
Faßbaender, Willi
Fassbinder, Wilhelm
Fassel, Otto
Favre, Waldo
Fazzini, Guglielmo
Feher, Paul
Feinhals, Fritz
Fellner, Franz
Felmy, Max
Fenton, Lavinia
Fetras, Oskar
Fevrier, Henry
Fidesser, Hans
Fiedler, Max
Fielitz, Alexander von
Finkenstein, Jettka
Firus, Alfred
Fischer, Adolf
Fischer, Albert
Fischer, E.
Fischer, Edwin
Fischer, Emil
Fischer, Ernst
Fischer, Günther
Fischer, Joseph
Fischer, Lore
Fischer, Susanne
Fischer-Köppe, Hugo
Fischer-Niemann, Carl
Fitzau, Fritz
Flam, Wilhelm
Flamme, Traute
Flaschner (Sänger)
Flaschner, Ludwig
Fleischer, Arthur
Fleischer-Edel, Katharina
Fleischer-Janczag, Felix
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.