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Korrespondenz des Grafen von Königsegg. Verschiedene Korrespondenten.
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Kurköln II, Akten (AA 0007) >> 1. Kurfürsten, kurfürstlicher Hof >> 1.11. Josef Clemens von Bayern (1688-1723) >> 1.11.9. Akten des Statthalters und Obristhofmeisters Grafen von Königsegg, 1688-1715
1547 - 1697
Enthaeltvermerke: Enthält: 1-8) Schreiben des Domkapitels 1689 9/8 - Wahltag zu Augsburg (Krönungsrecht des Erzbistums) 1689-90; 9) Bericht aus Hildesheim 1693 15/2; 10-14) Römischer Prozess des domkapitels (Eschenbrender) gegen den Kurfürsten 1697. Postulation für Köln 1688; 17) Brandenburgische Winterquartiere 1689; 22) von Hanxleden betreffend Freiung des Gutes Ostwig (1590) 1691; 23) Kosten einer fürstlichen Belehnung am Kaiserhof; 25) Verhör der Salzmüdder 1692 19/7; 26) Verhandlungen des Kurfürsten Maximilian Heinrich mit der Stadt Köln 1671 4/5; 27) Fragepunkte für ein Verhör des vormaligen Hofkammerrates Otten Beziehung zu den Franzosen betreffend; 28) Unterschlagung beim Rheinberger Zoll; 29) Verträge wegen Kronenburg 1547 12/8; 32) Haager Kongress (Ergänzung der kurfürstlichen Truppen 1691; 34) 50) Bündnis mit dem Kaiser, Hilfsvölker von Münster und Paderborn 8/9; Lütticher Koadjutorie; Kaiserliche Assignation für Kurbrandenburg auf das Herzogtum Westfalen (Winterquartiere) 1692 2/7; 37) Besuch des Grafen von Vehlen 14/7; 38) Capitation der Judenschaft 21/8; 39) Konservierung der Feste Ehrenbreitstein 20/1; 40) 45) 63) Präbende im Stift Stoppenberg 6/12; 42) 51) 52) Traktat mit Brandenburg wegen der Einquartierung 1689-97; 44) Wegnahme von Pferden des Herhard Ewmann aus dem Bergischen 1693 16/7; 46) Palisadenlieferung aus Schleiden 1694 15/8; 47) Haager Verhandlungen, Hannoversche Kur 1693 14/12; 48) Äbtissin zu Thorn wegen der Kriegslasten 1695 11/1; Besitznahme des Hochstifts Regensburg 1699 26/7; 53) Amt Ruthe (Stift Hildesheim) Amtmann Kurzrock 1664-86; 58) Ausführung des Artikel 44 des Riswicker Vertrags (Wiedereinsetzung der Quentelschen Konfiskation 1697; 60) Investitur mit Hildesheim 1697; 61) Hannoversche Kur: Schreiben des Königs von Schweden an den Kurfürsten von der Pfalz 1693 18/3; 63) Gratulation des Hildesheimschen Kanzlers Zimmermann 3/5; 64) Aufgebot der Lehnleute (Druck) 1642 10/5; Manifest des Kurfürsten Maximilian Heinrich gegen die Generalstaaten 1672 27/5 (Druck); 66) Ersatz für Aufwendungen der vestischen Stände (französische Kontribution 1651) 1680; 70) Übernahme der Rheinberger Garnison 1689 15/3 (Auszug) 1690 11/2; 69) Ernennung Ks. zum Statthalter 1689 10/11; 70) 129) Verhandlungen mit Brandenburg 1689-90, dabei 77) das Interimsreglement 1689 2/12 (Druck); 84) 92) Französische Kontribution 1691 2/4, 1692 1/1; 86) Vorgehen des Gen. von Seiboldsdorf gegen Deutz und Erpel 22/5; 87) Aufstellung eigener kurkölnischer Truppen 1691 14/7; 88) Bes. von Kronenburg und Gerolstein; 89) Bewachung des Schlosses Bedburg 17/11; 90) 98) Generaltabelle der Lieferungen an die Münsterschen Truppen 1691; 92) Pferdeausfuhrverbot 28/4 (Druck); 94) Aufgebot der jungen Mannschaft 5/6; 95) Durchmarsch der braunschweigschen-lüneburgschen Truppen 14/6; 95) 100) 109) 113) 115) 117) Brandenburgische Forderungen 23/9; 97) 139) Französische Kontribution; 97) 106) 110) 120) Traktat der Stände mit den Franzosen die Kontribution betreffend 1693 21/5; 113) Truppenbewegungen 17/7; 114) Lieferungen an die kurpfälzischen Truppen in Münstereifel 26/8; 121) Stadtköln. Edikt Aufschlag auf die von Früchten gebrannten Wässer 1696 2/10; 122) Aufstellung der Lieferungen an die Garnisonen des Niederrheinischen-Westfälischen Krieses 1689-95; 123) Kurköln. Landeskopsteuer die Kriegsverbrecher betreffend; 134) Ordnung für die französischen Truppen im Lande Geldern; Kontribution des Landes Lüttich 1702 29/12; 137) Besetzung von Rheinberg; 144) Kurpfälzisches Kontributionstraktat mit den Franzosen 1694 19/8; 146) Kaiserliche Kommission an den Kurfürsten von Trier wegen des Streites des Kurfürsten Joseph Clemens mit dem Donkapitel 1699 9/4; 147) Instruktion zu Verhandlungen mit dem König von Großbritannien 1701 10/9; 149) Verhandlungen mit dem kaiserlichen Gesandten Grafen von Schlick zu Koblenz 1701 18/10; 130) Konflikt mit Kurpfalz und dem Domkapitel; 159) Entlassung der aus Bonn entwichenen Räte Solemacher usw. 1702 15/5; 158) Verträge des Grafen Tallard mit der Stadt Köln 5/10.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.