Wilhelm von Rechberg zu Tannenburg und Asmus von Schechingen zu Kottspiel (Kotsbühl) vergleichen den Schenken Friedrich zu Limpurg mit seinem Untertanen Adam Wirt zu Obersontheim wegen der Gefangenhaltung von Barbalienlin zu Limpurg u.a.: Alle Schuldforderung des Schenken an Wirt, versessene Gült usw. soll aufgehoben sein, der Schenk soll des Wirts Schenke und Hofraite zu Obersontheim zu seinen Händen nehmen und 95 Gulden dem Wirt dafür zahlen, bar 31 Gulden, auf Invocavit 1487: 32 Gulden und Pfingsten 1487: 32 Gulden.