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. 1630: Januar 1630
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Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Emmerichenhain
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kampf gegen Zauberei in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verkauf von Renten durch Gerlach Herbst in Herborn an Jost Heinrich Heidfeld
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Städten Braunschweig und Hildesheim
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johannes Simmermann
Enthält u.a.: Inhaftierung des Ehemanns des Appolonia Margarethe von der Hees
Enthält u.a.: Bestallung des Gerhard Mylander zum Advokaten der Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in Irmgarteichen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Stellungnahme des Kurfürsten Georg I. von Sachsen zum Fürstentag in Mühlhausen (Schreiben an den Kurfürsten von Mainz, in Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kaspar Wrede, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Martin Naurath, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, J. Dilthey, Heinrich Petri, Gerlach Herbst, Andreas Jakob Hoen, Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Johannes Simmermann, Appolonia Margarethe von der Hees, Gerhard Mylander, Brunner, Fürstin Sophie von Anhalt, Heinrich Hatzfeld, David von der Recke, Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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