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Die Meißner Zeichenschule
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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 031 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.5 Anleitung der Zeichenschule Meißen (1764-1836)
1816 - 1831
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit dem Direktor der Zeichenschule Meißen, dem Königlich-Sächsischen Geheimen Finanzkollegium u. dem Direktor der Porzellanmanufaktur, Oppel.- Anstellungen.- Beförderungen.- Aufgaben des Generaldirektors, 1816.- Aufnahme von Zöglingen, 1816.- Bericht zum Besuch des Generaldirektors, 1817.- Gutachten des Direktors der Meißner Porzellanmanufaktur über die Zeichenschule u. Vorschläge zur baulichen Verbesserung, 1817.- Beschreibung der Raumsituation, 1817, 1824.- Schülerverzeichnisse 1817 - 1819.- Ausbildung u. Lehrmittel, 1819.- Räumliche Einrichtung, 1817, 1818.- Anschaffung von Handzeichnungen u. Gipsabgüssen, 1821, 1825, 1826, 1827, 1829.- Bestandsverzeichnis Gemälde, 1822.- Ernennung von Hartmann zum Direktor, 1824.- Instruktion für den Direktor u. Obermalervorsteher der Porzellanmanufaktur, 1824.- Bestandsverzeichnis Gemälde, Kupferstiche, Vorlegeblätter, Gipsabgüsse, Rahmen, Zeichentische, 1825.- Bericht über die Zöglinge, 1826.- Verzeichnis der Bewerber um die Stelle des Hofmalers Arnhold, 1828.- Kosten für Modellzeichnen, o.D.- Bericht über die Zeichenschule, 1830.- Gutachten zur Notwendigkeit des Zeichnens nach dem lebenden Modell, 1830.- Verleihung der Goldenen Verdienstmedaille der Königlichen Porzellanmanufaktur, 1831.- Trennung der Zeichenschule Meißen von der Kunstakademie Dresden u. Vereinigung mit der Porzellanmanufaktur oder mit der Technischen Bildungsanstalt, 1832.-
Eckstaedt, 1816.- Schubert, 1816, 1819, 1824.- Hartmann, 1824, 1826, 1830.- Mehnert, 1824, 1825.- Carl Scheinert, 1824, 1825, 1828, 1830.- Friedrich Ehregott Haase, 1828.- Karl Gottlob Köhler, 1828.- Johann Gottfried [Starde], 1828.- Adrian Ludwig Richter, 1828, 1830.- Karl Wilhelm Rösch, 1828.- Gottfried Böhlig, 1828.- Johann Friedrich Vitzani, 1828.- Friedrich Moritz Grösel, 1828.- Friedrich Ludwig Lehmann, 1828.- Friedrich Wilhelm Rothe, 1828.- Carl Peschecke, 1828.- Carl Peschel, 1828.- Ludwig Klaß, 1829.- Heinrich Gotthelf Schaufuß, 1830, 1831.- Ernst Resch, 1830.- Karl Wilhelm von Oppel, 1817.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.