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Weimarische Zeitung Nr. 288, 8. Dezember 1912, S. 6 [über das dritte Abonnementskonzert]: Der Rezensent, Dr. Hans Simon, vertritt die Meinung, das Programm habe „etwas mehr Mäßigung vertragen“ können und stellt auch die Anordnung mit Bruckners 3. Symphonie zu Beginn und der „Leonoren-Ouvertüre“ Beethovens am Schluss in Frage. Zu der Bruckner-Interpretation Raabes heißt es: „Die Wiedergabe dieser heroischen, großzügigen Fantasie ließ nichts zu wünschen übrig, wenn man von kleinen Unebenheiten, die bei einem so gewaltigen Werke kaum zu vermeiden sind, absehen will.“ Bei der Aufführung von LA NOTTE soll es sich um die UA gehandelt haben: „LA NOTTE, Trauerode für Orchester von LISZT, erlebte ihre URAUFFÜHRUNG nach dem im Besitze des LISZT=Museums befindlichen Manuskript. Ernste, eindringliche Weisen von feierlicher Würde charakterisieren diese Musik, die sonst nichts Ungewöhnliches bietet.“