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Die Aussteller bestätigen die Festlegung ihrer Anteile am halben Weinzehnten zu Beihingen am Neckar, die sie von Herzog Ulrich Herzog von Württemberg als Lehenherr durch Konrad Bilfinger (Pulfinger), Vogt zu Marbach, zum Lehen erhalten zu haben.
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Die Aussteller bestätigen die Festlegung ihrer Anteile am halben Weinzehnten zu Beihingen am Neckar, die sie von Herzog Ulrich Herzog von Württemberg als Lehenherr durch Konrad Bilfinger (Pulfinger), Vogt zu Marbach, zum Lehen erhalten zu haben.
Aussteller: Priorin und Konvent von Kloster Steinheim; Martin Müller, Vogt von Tichingen; Daniel und Heimeran Nothaft, Gebrüder; Peter Widmann, Kirchherr zu Beihingen am Neckar; Salve-Herren zu Stuttgart
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 anhängende Siegel, 2., 3. und 6. an Siegelschale leicht beschädigt, Pergamentstreifen beschriftet
Bilfinger, Konrad; Vogt, um 1508-1513
Harsch, Martin; Pfleger, um 1509
Müller, Martin; Vogt, um 1509
Nothaft, Daniel; Vogt, Obervogt, um 1492-1534
Widmann, Peter; Kirchherr, um 1509
Württemberg, Ulrich; Herzog, 1487-1550
Beihingen : Freiberg am Neckar LB; Kirche
Marbach am Neckar LB; Vogt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.