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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Kapitän Daniel Nicolai von Greiffencrantz
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Enthält: Korrespondenz vom 28. Mai 1701 bis 17. April 1703 (mit Verzeichnis), u.a. zu folgenden Inhalten: zur geheimen Reise des Kapitäns nach Otterndorf wegen möglicher Ankunft des kaiserlichen Gesandten Christian Graf von E(g)ck und dessen Verrichtungen im Land Hadeln (1701); zur Verwendung von Steinen der alten Schlossgebäude in Rotenburg für die Festung Ottersberg (1702), zur Dimission des Kapitäns (o.D.) auch: Schreiben des Kapitäns an Oberstleutnant Melchior von Issendorff wegen Auslieferung eines Soldaten im Alten Land und Beschwerde der Mutter (1703)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Greiffencrantz, Daniel Nicolai von, Kapitän E(g)ck, Christian Graf von, Gesandter, kaiserlicher, Hamburg Issendorff, Melchior von, Oberstleutnant
Hadeln, Land Rotenburg, Schlossgebäude, Steinverwendung Ottersberg, Festungsbau
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.