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Agatha Geppinger, Witwe des Mengener B. Martin Müller, verkauft mit Rat ihres Vogtes, des ehrsamen, weisen Conrat Beck, und mit Zustimmung ihres Schwiegersohnes Petter Binder und ihrer Tochter Anna Müller, beide B. zu Mengen, der Fürstin Äbtissin Margreth von Buchau (Buchow), geb. von Werdenberg, und den wohlgeborenen Chorfrauen und Chorherren des Kapitels daselbst die ihr zugehörigen zwei Drittel an einem Gut zu Taldorf (Talldorf) zwischen Saulgau (Sulgen) und Marbach (Marcbach), welche Hainrich Haller bebaut und welche jährlich [einzeln aufgeführte] Geld- und Naturalabgaben einbringen. Aus dem gesamten Gut sind jährlich ein Malter Roggen und ein Malter Haber Saulgauer Maß an die Hll. zu Moosheim (Moßhain) zu entrichten. Der Empfang des Kaufpreises von 500 lb. h. Mengener W. wird bestätigt. Die A. leistet Währschaft; gegebenenfalls kann sie zu gen. Bedingungen gepfändet werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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