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. 1597: Januar-Mai 1597
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Weiderechte in der Fuchsenhöhle
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Auszüge aus dem Testament des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern von dem ehemaligen kurkölnischen Richter zu Beilstein Franz von der Hardt
Enthält u.a.: Hans Dilmann in Beienbach ./. Fuhrmann in Netphen: Geldforderungen
Enthält u.a.: Gerücht vom Tod des Kurfürsten von Trier
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Gewährung eines Darlehens durch Christian Schimpff in Dillenburg für den Alten Claes aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen randalierende Studenten in Siegen
Enthält u.a.: Anspruch des Klaus Hocke aus Großenritte an den Nachlass seines Bruders
Enthält u.a.: Unterstützug des Johann Metzger aus Kilianstädten im Rechtsstreit gegen Hans Hase, Hans Schelflegel, Claus Koch, Hans Schäfer, Kilian Gerdt und Stoffel Glinder
Enthält u.a.: Transport eines Gefangenen durch die Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Beschreibung des Werfens von Sprengkugeln
Enthält u.a.: Sifridus Schnublius, Propst zu Gemünden ./. Kapitän zu Liebenscheid: Geldforderungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kurfürst Ernst von Köln, D. Holtz, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Jakob Breuer, Hans Georg von der Heese, Graf Arnold von Bentheim-Tecklenburg, Martin von Esch, Fürst Christian von Anhalt, Graf Wirich von Daun, Christian Schimpff, Graf Otto von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.