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D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1927
Enthält: für Leo Eduard Zwimpfer, Kurt Zickfeldt, Heinrich Albert Wollert, Karl Wirtz, Fritz Wirth, August Tröndle, Landolin Stulz, Josef Streicher, Ludwig Speierer, Kurt Sonanini, Werner Sommerfeld, Moritz Sinauer, Friedrich Karl Simon, Frida Senger, Heinz Sellert, Ernst Heinrich Seligsohn, Ernst Rüffer, Carl Rosch, Hans-Joachim Recke, Otto Rappenecker, Erich Nain, Karl Morgenthaler, Anna Marx, Luise Maier geb. Scherney, Heinz Lüder, Albrecht Loewer, Günther Krenzler, Heinz Knoblauch, Paul Jostock, Rudolf Johns, Ferdinande Homann, Wilhelm Hoechstetter, Walter Himmelsbach, Rudolf Herrmann, Adolf Hausin, Ludwig Hagemann, Nikolai Fredrik Grube, Walter Griess, Friedrich Geroldt, Hans Otto Gaedt, Adolf Franz, Walter Feyer, Paulus Fabricius, Hedwig Eschbacher, Margarethe Freein von Erffa, Wolfgang Eberbach, Willi Walter Dürrhammer, Rudolf Degen, Nikolaus Benckiser aus Klostergut Fremersberg bei Baden-Baden, Werner Bärend, Edwin Richard Bader, Franz Angelberger,
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.