Friedrich Wilhelm, Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, erteilt dem Rittmeister Alexander Ludolf von Quast seinen Konsens zum Kauf des Lehnsgutes der Schwestern Maria Elisabeth und Eva Sophie von Barsdorf in Radensleben, für das er bereits 1680 eine Anwartschaft erhalten hatte, für 5.300 Taler gemäß dem zu Protzen am 24. Februar 1683 geschlossenen und hier inserierten Vergleich zwischen Alexander Ludolf von Quast und Baltasar Friedrich von Katte und Volrad von Sehlstrang als Vormündern von Maria Elisabeth und Eva Sophie von Barsdorf.