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Sammlung von Fachpublikationen zur Aktiveren Therapie
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Dr. Hermann Simon >> 02. Arbeits-/Werkstättenmaterial (Sammlungen) >> 02.02. Sammlung von Fachpublikationen
1927 - 1935
Enthält: - Korrespondenz zwischen Hermann Simon und dem Verlag Walter de Gruyter, Berlin, zwecks italienischer und englischer Ausgaben des Buches "Aktivere Krankenbehandlung in der Irrenanstalt", 29.10./1.11.1930 - Paul Reiß: Im roten Hause. Von der Behandlung des Irren, Straubing [1929] - Inkeri Töyry, Hoitokunnan tehtävät aktiivista mielisairashoitoa noudatettaessa [Übersetzung einer Arbeit Hermann Simons ins Finnische], mit kurzem Dankesschreiben von Inkeri Töyry, 3.10.1935 - Germanus Flatau, Besprechung zu: Simon, Aktivere Krankenbehandlung ..., in: Münchner Medizinische Wochenschrift, (1930), S. 552 - Theodor Heller, Arzt und Erzieher, in: Monatsschritft für Kinderheilkunde, 42. Bd. (o.J.), S. 255-266. (Sonderdruck) - Schiller, Erfahrungen mit der Arbeitstherapie in der Psychiatrie, in: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 87. Bd., 1./2. Heft (Berlin/Leipzig 1927), S. 74-84 (Sonderdruck) - Max Fischer, Praktisch-psychiatrische Tagesfragen, in: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 89. Bd, 3./4. Heft (Berlin/Leipzig 1928), S. 174-186 (Sonderdruck) - M. Thumm,Mileiugestaltung im Rahmen der aktiveren Therapie und ihre Auswirkung auf freie Behandlung und Offene Fürsorge, in: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 88. Bd., 1.-3. Heft (Berlin/Leipzig 1928), S. 55-66 (Sonderdruck) - W. M. van der Scheer, Rückblick über zwanzig Jahre Irrenpflege und Betrachtungen über die aktivere Therapie in der Provinzial-Heilanstalt bei Santpoort (früher Meerenberg, Holland), in: Zeitschrift für psychische Hygiene, 1. Bd., 6. Heft (Berlin/Leipzig 1928), S. 161-177 (Sonderdruck mit persönlicher Widmung) - E.-A. Schmorl, Zur Beurteilung der Beschäftigungstherapie der Schizophrenie unter klinischen Gesichtspunkten, in: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 100. Bd., 1.-6. Heft (Berlin/Leipzig 1933), S. 148-179 (Sonderdruck mit persönlicher Widmung) - F. Kehrer, Zur Frage der Beschäftigungsbehandlung in der psychiatrischen Klinik, in: Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und psychisch-gerichtliche Medizin, 102. Bd., 1.-3. Heft (Berlin/Leipzig 1934), S. 120-126 (Sonderdruck) - Rezension von Charles D. Fiertz, New York, zu: Hermann Simon, Aktivere Krankenbehandlung in der Irrenanstalt, Berlin/Leipzig 1929, in: Mental Hygiene, (1930), o.S. - Hermann Simon, Ergebnisse einer aktiveren Krankenbehandlung in der Heil- und Pflegeanstalt, 1. Korrekturabzug 1938 - Wilh. Meywerk, Beiträge zur Beschäftigungstherapie, in: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, 32. Jg., Nr. 39 (Halle 1930), S. 1-3 (Sonderdruck mit kurzem Anschreiben des Verfassers) - E. Fritz, Arbeitstherapie als erzieherische und heilende Maßnahme, in: Geisteskrankenpflege, 42. Jg., Nr. 10 (Halle 1938), S. 145-160 (Sonderdruck) - Wahlmann, Die heutige moderne Irrenanstalt, in: Neue Wiesbadener Zeitung vom 6. Februar 1928, S. 2 - Clemens Neisser, Simons Kampf gegen die Nichtverantwortlichkeit der Geisteskranken (Korrekturexemplar mit Korrespondenz zwischen Hermann Simon und Dr. Ilberg, 1930)
Archivale
Arbeiten über aktivere Krankenbehandlung. Deutsche (vertikal)Einliegendes Blatt mit folgendem maschinenschriftlichen Text:Enthält in der Hauptsache Deutsche Arbeiten zur "Aktiveren Krankenbehandlung". Der Fachpsychiater wird darin mancherlei ihm Interessantes finden. G[ütersloh] 5.3.45, Dr. Simon
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.