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Korrespondenz um die Besetzung von Amtsstellen
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unverz.
20004
Registratursignatur/AZ: 7 K
Zusatzklassifikation: von Schmidt
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth >> 2. Bestände >> 2.2. Landesherrschaft (GAB) >> 2.2.1. Innenpolitik/Außenpolitik/Militaria >> 2.2.1.1. Leitlinien der Politik und ihr Vollzug >> 2.2.1.1.4. Korrespondenz zwischen/mit Beamten, Instruktionen, Agentenberichte >> 2.2.1.1.4.1. Nachlass des Hofrats von Schmidt
1706-1707
enthält u.a.: Enthält u. a.: - Jagdjunker August Friedrich Röder, Marienweiher, - Georg Samuel Steeb wegen Richteramt Arzberg, - Ludwig Werterich wegen Amtsschreiberstelle in Pegnitz, - Empfehlungsschreiben des Christoph Heinrich Stecho für Hans Lautenschlager als Wildmeister in Bergnersdorf, - Gesuch des A.J. Raab, - Stelle für Johann Gottschalk im Raum Coburg, - Ämtertausch Neuhof (Heiner) gegen Merkendorf (Meyer) - Empfehlungsschreiben des Johann Christoph Weller zu Wellerthal für N. Reinel als Richter in Thierstein; Fragmente
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Weller von Wellerthal, Johann Christoph
Röder, August Friedrich
Steeb, Georg Samuel
Werterich, Ludwig
Stecho, Christoph Heinrich
Lautenschlager, Hans
Raab, A. J.
Gottschalk, Johann
Heiner
Meyer
Reinel, N.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.