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Zulassung von Frauen zur Immatrikulation und zu den Vorlesungen an den Universitäten, Bd. 4
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Enthält u. a.:
- B. Langer, Die Frauen in der Heilkunde. Ein Beitrag zur Frauenfrage. Wiesbaden 1894 (Druck)
- Sofia Daszynska, Die Bedeutung der nationalökonomischen Studien für die Frauenerziehung, Sonderabdruck aus: Die Frauenbewegung, 2. Jahrgang. Berlin 1896 (Druck)
- Heinrich Hart, Über Frauenstudium, in: Der sozialistische Akademiker, Nr. 1, 2. Jahrgang (Seite 28-30). Berlin 1896 (Druck)
- Marie Loeper-Houselle (Hrsg.), Die Lehrerin in Schule und Haus. Zentralorgan für die Interessen der Lehrerinnen und Erzieherinnen im In- und Auslande, Heft 4, 12. Jahrgang, 15. November 1895. Gera/Leipzig 1895 (Druck)
- Marie Loeper-Houselle (Hrsg.), Die Lehrerin in Schule und Haus. Zentralorgan für die Interessen der Lehrerinnen und Erzieherinnen im In- und Auslande, Heft 8, 12. Jahrgang, 15. Januar 1896. Gera/Leipzig 1896 (Druck)
- Georg Buschan, Die Frauen und das medizinische Studium, Sonderabdruck aus: Ärztliches Vereinsblatt für Deutschland, Nr. 319. Leipzig 1896 (Druck)
-"Bemerkungen zum Frauenstudium [1. Teil]", in: Beilage zur Allgemeinen Zeitung, Nr. 110, Beilage-Nr. 92, 20. April 1892. München 1892 (Druck)
-"Bemerkungen zum Frauenstudium [2. Teil]", in: Beilage zur Allgemeinen Zeitung, Nr. 111, Beilage-Nr. 93, 21. April 1892. München 1892 (Druck)
- [...] Henius, Über die Zulassung der Frauen zum Studium der Medizin, aus: Deutsche Medizinische Wochenschrift, 12. September 1895, Nr. 37. Leipzig 1895 (Druck)
- E. Albert, Die Frauen und das Studium der Medizin. Wien 1895 (Druck)
- A. Brestowski, Das Studium der Medizin und Pharmazie für Frauen, aus: Academische Revue. Zeitschrift für das Internationale Hochschulwesen, Heft 17, 2. Jahrgang, 5. Heft. München 1896 (Druck)
- Bericht über die XXVI. allgemeine Versammlung der deutschen anthropologischen Gesellschaft in Cassel vom 7. bis 11. August 1895, in: Correspondenzblatt der deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, Nr. 9, 26. Jahrgang. München 1895 (Druck)
- Jürgen Bona Meyer (Hrsg.), Vereinsblatt des liberalen Schulvereins Rheinlands und Westfalens, Nr. 5, 3. Jahrgang. [Bonn] 1895 (Druck)
- Mathilde Weber, Ärztinnen für Frauenkrankheiten eine ethische und sanitäre Notwendigkeit. Berlin 1893 (Druck)
- Leo Pochhammer, Beitrag zur Frage des Universitätsstudiums der Frauen. Rede zum Antritt des Rektorats am 6. März 1893 (Druck)
- Adolf Philippi, Über Frauenstudium, insbesondere Medizin, aus: Academische Revue. Zeitschrift für das Internationale Hochschulwesen, Heft 18, 2. Jahrgang, 6. Heft. München 1896 (Druck)
- Helene Lange, Unsere ersten Abiturientinnen, aus: Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit, 3. Jahrgang, Heft 8, Mai 1896. Berlin 1896 (Druck)
- Monats-Bericht des Vereins christlicher Lehrerinnen, 10. Jahrgang, 1. Oktober 1892, Nr. 7. [Göttingen] [1892](Druck)
- Satzungen des Deutschen Frauenvereins Reform [vom 30. März 1888]. Weimar 1889 (Druck)
- Lily von Gizycki, Die Litteratur zur Frauenfrage, aus: Ethische Kultur. wochenschrift für sozial-ethische Reformen, 3. Jahrgang, 10. August 1895, Nr. 32. Berlin 1895 (Druck)
- Klärung von Einzelfällen (Blanck, Anna; Camicas, Suzanne; Clune, Ellen; Daszynska, Sophie; Eggert, [...]; Friberg, Maikki; Herrmann, Elise; Hildesheimer, Jenny; Hulbert, Louise; Matlack, Lorena; Morrill, Georgiana).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.