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Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
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Enthält u.a.: Verhandlungen in Wien im Rechtsstreit Nassau-Dillenburg ./. Nassau-Diez, 1712
Enthält u.a.: Ausbau einer Straße bei Frankfurt, 1714
Enthält u.a.: Aufteilung des Fürstentums Nassau-Hadamar, 1715
Enthält u.a.: Inhaftierung des Abbé d'Aubigny in Hadamar, 1715
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Emanuel Ignaz von Nassau-Siegen mit Charlotte de Mailly, 1715
Enthält u.a.: Scharmützel in der Gemeinde Weidenau, 1716
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an den Musiker Steenhauwer, 1716
Enthält u.a.: Fallen des P. I. de Colomba in Ungnade, 1717
Enthält u.a.: Verpfändung der Dörfer Wilnsdorf und Wilgersdorf, 1717
Enthält u.a.: Rückforderung von sechs Metallstücken durch Graf Franz Lothar von Hatzfeld und Gleichen, 1718
Enthält u.a.: Überfall auf einen Schuhmacher bei Oberweyer, 1719
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.