Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
"Materiaux pour l'Histoire de la Diplomacie Bavaroise" (eigh.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 4. Historische Schriften
[1832-1833]
enthält u.a.: Enthält: Eigh. Exzerpte und Miszellen: "Vorlesungen über Bayerns Geschichte" (2 Bogen, 12 Spalten); "Notes pour l'histoire de la Diplomacie Bavaro-Palatine" (68 S.) mit Auszügen aus 1) den "Mémoires du Maréchal de Grammont" (darin: Tilly, Wallenstein, Rheinkampagne 1644, Gesandtschaft zum Wahlreichstag 1654), 2) "Briefe aus Paris zur Erläuterung der Geschichte des 16. und 17. Jahrhunderts von Friedrich von Raumer, Leipzig bei Brockhaus 1831" (S. 18), 3) "Ein Bayerischer Prinz in Griechenland" (S. 30), 4) "Die Geschichte der Mark-Grafen von Brandenburg Bayerischer Linie aus Buchholz. Geschichte der Chur-Mark Brandenburg, Berlin 1763" (S. 63), [5] "Quelques Anecdotes sur Mr. de Polignac et la Revolution du 30 Juillet 1830 tirés de la Correspondance particulière de ce Ministre" (S. 65)
Darin: Fragment einer gedruckten Stammtafel der Zweibrücker Linie (16./17. Jahrhundert) des pfälzischen Hauses
Amtsbücher / Akten
fre
Medium: A = Analoges Archivalie
Raumer, Friedrich von
Polignac, de
Bayern, Geschichte
Griechenland, Bayern
Pfalzbayern, Diplomatie
Brandenburg, Markgrafen
Frankreich, Revolution
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.