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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.18 OA Gerabronn >> 2.18.2 Zweite Bearbeitung
1875-1925
Enthält: Gustav Bossert, Die Reformation in Blaufelden [1902; Heyd 10614]; Der OAsbezirk Gerabronn [2 S., für den Schulunterricht]; Blätter für Münzfreunde, XLIII. Jg., Juli 1908: Münzfund in Unterregenbach im April 1908; Pfarrer Weinland aus Michelbach an der Heide, Wissenswertes aus Kirchenbüchern für die Gegenwart (Vortrag 1927); Der Vaterlandsfreund, Amts- und Intelligenzblatt für das OA Gerabronn, 22. [24.] Mai, 5. Juni 1875: Ortsnamen im OA; Unterhaltungsblatt zum Vaterlandsfreund, Nr. 1-3, 3. - 17. Okt. 1875: Blaufelden im 30jährigen Krieg; Nr. 16-18, 26. Aug. - 7. Okt. 1876: Michelbach und Umgebung im 30jährigen Krieg; Nr. 23-29, 31-33, 9. Feb. - 9. Nov. 1878: Ortsgeschichte von Oberstetten, Nr. 33 auch: Glockeninschriften in verschiedenen Orten; Stuttgarter Neues Tagblatt, 14. Juli 1925: Geburtenrückgang auf dem Lande, Michelbach an der Heide, von [Pfarrer Franz] Weinland; Heilbronner Unterhaltungsblatt Nr. 113-115, 22.-27. Sept. 1882: Vortrag des Pfarrers [Gustav] Bossert aus Bächlingen über Langenburg in der Vorzeit.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Gustav Bossert 1882 lag bei OA Heilbronn.
Bossert; Gustav, Pfarrer in Bächlingen, A
Weinland; Franz, Pfarrer in Michelbach a.d.H., A
Blaufelden SHA
Langenburg SHA
Michelbach an der Heide : Gerabronn SHA
Oberstetten : Niederstetten TBB
Unterregenbach : Langenburg SHA
Druck: Blaufelden SHA; Reformation, von Gustav Bossert (1902)
Druck: Gerabronn SHA; OAB für die Schule auf 2 S.
Druck: Z Gerabronn Vaterlandsfreund 22.+24.5.,5.6.1875
Druck: Z Gerabronn Vaterlandsfreund; Unterhaltungsbeilage 1-3 (1875), 16-18 (1876), 23-29, 31-33 (1878)
Druck: Z Heilbronner Unterhaltungsblatt 22.-27.9.1882
Druck: Z Münzfreunde, Blätter Juli 1908
Druck: Z Stuttgarter Neues Tagblatt 14.7.1925
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.